(openPR) Type-Gold geht nach München, Wiesbaden und Bochum
Drei Typen in Gold konnte die Jury des Internationalen Druckschriftenwettbewerbs in Frankfurt am Main in diesem Jahr vergeben. Die TOP-Auszeichnungen wurden dem Druckwerk "Sprechende Wasser" (Secession Verlag/Kochan & Partner, München) zuerkannt sowie für die Broschüre "Tempus Deflorescit" der Stiftung Palmengarten Frankfurt/Hilger & Boie Design, Wiesbaden vergeben und für die von Oktober Kommunikationsdesign (Bochum) entwickelte Druckschrift "Jan Kath, From Russia with love".
Die Gold-Preisträger erhalten den Award in Form der vom deutsch-chinesischen Künstler Ren Rong gestalteten Eisenfigur "Augenhand" - das Symbol des Wettbewerbs für kreative Leistung und beispielhafte Realisierung.
Mit Silber wurden bei der 44. Type fünf Wettbewerbsbeiträge geadelt, die sich damit gleichfalls auf dem Print-Olymp verewigt haben und zusammen mit den 13 mit Bronze-Awards ausgezeichneten Arbeiten Eingang in das Jahrbuch Berliner Type 2012 finden werden. Für die Auszeichnung mit einem Silber-Award wurde die Jury fündig bei der Steil Kranarbeiten GmbH/Ringel & Partner (Trier) und ihrem Cranes-Magazin wie auch beim Typotron-Heft 20 (Typotron AG/Agentur TGG Hafen Senn Sieger, St. Gallen). Silber auch für "Du öffnest keinen Wein. Du öffnest eine Welt", eine Broschüre die aus der Werkstatt von Ruska, Martin, Associates (Berlin) stammt. Silber gab es schließlich für die Jubiläumsschrift "10 Jahre Felix Burda Stiftung"/Ligalux, Hamburg, die zudem noch mit einem Diplom für herausragende Illustration belohnt wurde. Eine gleiche Doppelauszeichnung erfuhr das mit einem Silber-Award belohnte Leica-Magazin. Dieser Arbeit von Tom Leifer Design (Hamburg) bestach zudem durch beste Fotografie und wurde mit einem zusätzlichen Diplom geehrt.
Alle Winner und Nominierten sind hier einsehbar:
http://www.berliner-type.de/218.html
Den Sprung in die TOP-Liga der Printproduktionen haben auch weitere 21 Druckschriften mit ihrer Wahl in die Shortlist des von AwardsUnlimi¬ted organisierten Wettbewerbs.
"Die wachsende Zahl der erfolgreichen Wettbewerbsbeiträge aus dem B2B-Bereich zeigen, dass man hier weiß, wie in gute Kommunikation zu investieren ist", kommentiert Odo-Ekke Bingel, Organisator des Wettbewerbs das Ergebnis der 44. Type. Auch freut ihn die breite regionale Streuung der Gewinner bei diesem Wettbewerb der Besten: "Es ist gut zu sehen, dass wir in allen Regionen hervorragende Partner der Wirtschaft und der Institutionen haben, die Print-Excellence sicherstellen".
Alle Einreichungen zur Berliner Type wurden der Detailprüfung in den Bereichen Konzeption und Text, Grafik-Design, Typografie und Illustration, Fotografie wie auch Produktion durch die Jury unterzogen. "Uns genügt nicht allein der gesamthafte Eindruck einer Druckschrift, es muss auch die Exzellenz im Detail stimmen", weiß O. E. Bingel. Er hatte deshalb erneut Experten des jeweiligen Fachgebietes in die Jury berufen.
Den besten Druckschriften und damit den Auftraggebern der Druckschriften und ihren Beratern wurden insgesamt 21 Awards zuerkannt, davon 2 in Gold (Vorjahr 3), 5 in Silber (6) und 3 in Bronze (5) zuerkannt. Für heraus¬ragende Einzelleistungen bei Konzeption, Text, Foto und Druck/Weiter¬verarbeitung hat die Jury zudem 7 Diplome vergeben (Vorjahr 6).
Junior-Award-Type: Vielversprechender Nachwuchs
Zum Erfolg und damit auf die Bühne der Kommunikationsbranche beim Junior-Wettbewerb der 44. Berliner Type haben es in diesem Jahr auch sechs Nachwuchsarbeiten geschafft. Solitäres Gold gab es in dieser Wettbewerbskategorie für das Team Lars Mextorf/Cedric Vilim (Projekt: Kunst als Negation).
Vier Nachwuchs-Awards in Silber gingen an Franziska Röhrig für ihr sozial engagiertes Projekt "Mutter?Opfer", an Sandra Opiela (Projekt: Grafik der Typografie) sowie an frauwalter kommunikationsdesign (Projekt: Typoarabic Berlin) und das Team Yanik Hauschild, Mats Kubiak, Mona Matejic und Hendrike Nagel an der FH Düsseldorf/FB Design (Projekt: kunst und kritik.
Eine weitere Nachwuchsarbeit erreichte die Shortlist-Platzierung: "Wie Schrift entsteht" von Mariella Felicia Molter. Sie erhält damit gleichfalls wie die Award-Gewinner für ihre hervorragenden Leistungen die Chance für mehr Publizität durch die Veröffentlichung im "Jahrbuch Berliner Type 2012".












