(openPR) Wie wichtig gesundes Licht für unser Wohlbefinden ist, kann wohl jeder von uns leicht nachvollziehen. Wenn es in den dunklen Wintermonaten draußen anscheinend gar nicht mehr richtig hell werden will, kommt es vor, dass wir uns schneller als sonst müde und abgeschlagen fühlen. Den ganzen Tag über sind wir in der Wohnung oder am Arbeitsplatz auf künstliches Licht angewiesen und nicht selten neigen wir zu Konzentrationsschwäche, Augenflimmern oder Kopfschmerzen. So leiden in Deutschland bis zu 800.000 Menschen unter saisonal abhängigen Depressionen. Häufig beginnt dieses Stimmungstief im Herbst und endet im Frühjahr.
Licht beeinflusst die Gesundheit und Psyche eines jeden Menschen. Dieses ist auch kein Wunder, wenn man sich bewusst wird, dass gesundes Licht für die Produktion des Botenstoffes Serotonin verantwortlich ist, der auch als »Gute-Laune-Macher« bekannt ist. Wissenschaftlich gesichert gilt mittlerweile auch die Heilwirkung des Lichts bei diversen Formen der Melancholie. Dass regelmäßige Bestrahlung die so genannte saisonale Depressionen heilen kann, die in lichtarmen Jahreszeiten auftreten, wissen Forscher schon seit Jahren. So zeigten Studien an der Universität Basel bei rund 70 Prozent der Patienten erstaunliche Erfolge, wenn es um die Bekämpfung von Winterdepressionen mittels Licht ging.
Der nächste folgerichtige Schritt besteht nun darin, ein klares Bild davon zu gewinnen, welche Lichtqualitäten Menschen in ihrem körperlichen und seelischen Wohlbefinden unterstützen, sodass sie ihr Potential in der Arbeit und in ihrem privaten Leben gänzlich entfalten können. In verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wird der Zusammenhang zwischen Licht und Gesundheit bearbeitet. Untersuchungen der Uni-Augenklinik Münster bestätigen: Unter herkömmlichem Kunstlicht wird das hormonale System des menschlichen Organismus um so mehr gestört, je stärker das Spektrum der Lichtquelle vom Sonnenspektrum abweicht. Die Lichteigenschaften üblicher Glühbirnen, Leuchtstoffröhren und Halogenlampen weichen in wesentlichen Punkten vom Sonnenlicht ab. Zum einen in Bezug auf ihre elektromagnetischen Abstrahlungen (Elektrosmog), zum anderen hinsichtlich ihres Farbspektrums. Herkömmliche Leuchtstoffröhren (50 Hz) gehen je Sekunde hundertmal an und aus. Dadurch entsteht ein Lichtflimmern, das für uns nicht bewusst wahrnehmbar ist. Unsere Nervenzellen der Sehbahn registrieren jedoch dieses Flimmern, welches sich äußerst störend auf unser Zentralnervensystem auswirkt und das Stresshormon Cortisol verstärkt: Unser Körper ist einem Dauerstress ausgesetzt. Glühbirnenlicht enthält viel Gelb und Rot, aber wenig Blau, Halogen-Leuchtstoffröhren z.B. haben ein weiß erscheinendes Licht, bei dem zu wenig Rot enthalten ist. So schreibt Dr. med. Köhler in seinem Fachbuch »Licht schenkt Leben«: »Richtiges Licht bedeutet nicht unser gewohntes Kunstlicht, sondern eines, das der energetischen Information des Sonnenlichts entspricht.«
Ein so beschaffenes Kunstlicht, dessen spektrale Zusammensetzung dem des natürlichen Tageslichts der Sonne weitgehend entspricht, gibt es inzwischen. Diese »Bio-Beleuchtung« wird durch ein spezielles Leuchtmittel mit Weißlicht (Farbwiedergabestufe 1A, 5000 Kelvin) erreicht, welches in der Farbzusammensetzung weitgehend dem Sonnenlicht entspricht. Dieses »Bio-Licht« ist absolut flimmerfrei und besitzt eine neutrale, hervorragende Farb- und Kontrastwiedergabe und sorgt nicht nur in der dunklen Jahreszeit für mehr Wohlbefinden und gute Laune. Zwei dieser »Bio-Leuchten« sind mittlerweile beim AktivShop ( www.aktivshop.de ) erhältlich.
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