(openPR) Viele Menschen können aus den unterschiedlichsten Gründen nicht schlafen, sie durchleben schlaflose Nächte. Es muss sich dabei allerdings nicht immer um Schlafstörungen handeln, denn verschiedene Probleme zeitlich begrenzter Natur können die Ursache sein. Sind die Probleme gelöst, gehören schlaflose Nächte schon bald wieder der Vergangenheit an.
Von Schlaflosigkeit spricht man, wenn man über einen Zeitraum von mehreren Wochen schlaflose Nächte durchlebt. Schlaflosigkeit als eine Form der Schlafstörungen kann stressbedingt sein. Ist man dauerhaft Stress ausgesetzt, beruflich oder privat, so kann dies schwerwiegende Folgen haben, Schlaflosigkeit und andere Schlafstörungen sind nur eine Folge. (http://www.schlaflosigkeit24.de)
Die verschiedensten Erkrankungen können die Ursache sein, dass man nicht schlafen kann. Hormonschwankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zu hoher Blutdruck und verschiedene Erkrankungen des Nervensystems können Schlafstörungen zur Folge haben. Liegen Schlafstörungen vor, die sich nicht nur in Schlaflosigkeit äußern müssen, sondern auch in Form des Restless-Leg-Syndroms, Ein- und Durchschlafstörungen oder in einem veränderten Schlaf-Wach-Rhythmus vorliegen können, so ist es wichtig, die Ursache zu erforschen. Der behandelnde Arzt kann feststellen, ob eine Erkrankung vorliegt, und kann entsprechende Behandlungen einleiten oder die Untersuchung bei einem Spezialisten veranlassen.
Bei Schlafstörungen kommt es nicht darauf an, die eigentliche Schlaflosigkeit mit Schlafmitteln zu behandeln, wenn man nicht schlafen kann. Viel wichtiger ist die Behandlung der Ursachen, denn nur so können die Schlafstörungen dauerhaft behoben werden.
In vielen Fällen sind psychische Probleme die Ursachen der Schlaflosigkeit. Ein Gespräch mit einem Nervenarzt kann hilfreich sein, eventuell wird eine entsprechende Therapie in einer Klinik vorgenommen, verbunden mit einer Gesprächstherapie und dem Trainieren verschiedener Verhaltensweisen.











