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Produktionsprozesse planen, managen, umsetzen!

02.07.201214:39 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Produktionsprozesse planen, managen, umsetzen!
Studierende der Fertigungstechnik mit dem stellvertretenden Ausbildungsleiter Michael Barth
Studierende der Fertigungstechnik mit dem stellvertretenden Ausbildungsleiter Michael Barth

(openPR) „Campus Tuttlingen“ als Ingenieurschmiede für die Fertigungstechnik

Autos, Gummibären, Platinen: Automatisierte, absolut fehlerfreie Prozesse sind im Produktionsbereich das Maß aller Dinge. Hohe Ausfallquoten von Maschinen und Anlagen, semioptimale Produktionsabläufe oder die Verwendung minderwertiger Materialien können ein Unternehmen Millionen, wenn nicht gar Milliarden, kosten. Der Maschinenbau benötigt von daher Fachkräfte, die sich mit technischen Prozessen, Werkstoffen und Fertigungsverfahren bestens auskennen. Doch Ingenieure mit dem Kompetenzfeld „Fertigungstechnik“ als Fachbereich des Maschinenbaus sind rar.



Dem wirkt der Hochschulcampus Tuttlingen entgegen. Der dritte Standort der Hochschule Furtwangen ist die Ingenieurschmiede, auch in Sachen Fertigungstechnik. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen der Region erhalten die Studierenden eine ganz besondere Ausbildung im Rahmen eines einmaligen Konzeptes: Vom ersten bis zum letzten Semester haben die Studierenden engen Kontakt zur Industrie. Praktika finden nicht nur in den hochschuleigenen Laboren, sondern direkt in den Ausbildungszentren oder im Produktionsumfeld der Unternehmen statt.

Robert Pemsel ist Prokurist bei der Anton Häring e.K. – Werk für Präzisionstechnik – in Bubsheim. Er ist der Überzeugung, dass „kognitives Lernen durch das manuelle Tun ganzheitlich unterstützt und gefördert wird. Nur die stetige und konsequente Kombination und gegenseitige Ergänzung von Theorie und Praxis – von Wissen und Handeln – ermöglicht den Fachkräften von morgen, eine fundierte, „alltagstaugliche“ Basis für die Anforderungen im Berufsleben aufzubauen.“ Neben diesem Vorteil erhalten Studierende und Unternehmen frühzeitig die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen.

Absolventenzahlen entwickeln sich deutschlandweit positiv
Aktuell entwickeln sich die Zahlen der Studienanfänger im gesamten Feld der Ingenieurwissenschaften und somit auch im Bereich „Maschinenbau“ im Vergleich zu den Vorjahren zwar positiv, nichtsdestotrotz können diese dem Ingenieurmangel nicht entgegen wirken: den prognostizierten 80.000 jährlich offenen Stellen in den Jahren 2015-2019 stehen nur 50.000 Absolventen entgegen. Jeweils rund 50% davon entfallen auf die Maschinenbaubranche. Dieses Problem liegt nicht zuletzt in der demografischen Entwicklung sowie am altersbedingten Ausscheiden vieler Ingenieure in den nächsten Jahren (VDI/IW: Erwerbstätigkeit, Innovation, Wertschöpfung; 23.04.2012 und Abschlussbericht „Ingenieurarbeitsmarkt 2009/10“; 19.04.2010; www.iwkoeln.de).

Industrial Manufacturing als Teil des Maschinenbaus
Das Studium Industrial Manufacturing basiert auf breitgefächerten Grundlagen aus dem Maschinenbau. Die Studienschwerpunkte sind in den Bereichen Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen, Feinstbearbeitung und Werkstofftechnik, hier insbesondere in innovative Materialien und Produktionstechniken. Die Arbeitsfelder der Absolventen liegen vor allem in der Planung, der Entwicklung und Anwendung von Fertigungsverfahren sowie Produktionsmaschinen, und in der Automatisierung von Prozessabläufen.

Persönlich und finanziell Top-Perspektiven
Fertigungstechnikingenieure haben nach dem 7-semestrigen Studium Top-Chancen, klassischerweise in der Maschinenbaubranche sämtlicher Industriezweige. Die Einstiegsgehälter richten sich nach dem Arbeitsbereich und der Firmengröße. Je nachdem ob Forschung und Entwicklung, Konstruktion, Produktion oder im Projektmanagement, liegen diese zwischen 40.000-45.000 Euro Brutto jährlich.

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