openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Leitfaden zur Nutzung von mobilen Endgeräten

02.07.2012 • 14:25 Uhr • IT, New Media & Software
Bild: Leitfaden zur Nutzung von mobilen Endgeräten
Logo Company datadirect
Logo Company datadirect

(openPR) Freiburg. 29.06.2012. Wenn man sich mit dem Management von mobilen Endgeräten beschäftigt, trifft man in der Regel immer auf folgende Begriffe, die im Zusammenhang damit stehen:
Bring Your Own Device (BYOD) wird meist zuerst aus Sicht der Geschäftsführung als geeignete Lösung empfunden: Mitarbeiter bringen ihre eigenen selbst finanzierten mobilen Endgeräte mit, um damit auf Unternehmensserver zuzugreifen und Unternehmensdaten auf den persönlichen Geräten zu verarbeiten und zu speichern. Somit liegt die Beschaffung inklusiver Pflegekosten beim Mitarbeiter. Der Vorteil dieser Lösung wird nicht nur anhand der möglichen Kostenersparnisse gemessen, sondern man stellt gleichzeitig voraus, dass persönliche Geräte zudem besser behandelt werden als Organisationsgeräte, so dass auch deren Lebensdauer höher sein dürfte. Den Mitarbeitern wird durch die größere Wahlfreiheit eine höhere Motivation unterstellt, da man geschäftlich auf einer Plattform und Geräteklasse arbeiten kann, die einem persönlich gefällt.


Was man dabei nicht unterschätzen darf, ist das Management der Geräte.
Direkt in Verbindung mit der BYOD-Lösung steht das Management mit Lösungen für Mobile Device Management (MDM):
MDM bietet der IT das „Management“ des mobilen Gerätes.

Dazu gehören:

- Pflicht-Kennwortschutz sowie Wechselpflicht von Kennworten zum Freigeben der verschiedenen Benutzeroberflächen.
- Konfigurationen von WLAN und GSM Parametern
- Remote löschen von Mobilen Endgeräten
- Freigabe oder Sperren der eingebauten Kamera

Das sind Parameter, die eine Firmen-Sicherheits-Policy auch auf die eingesetzten mobilen Endgeräte erstrecken lässt. Daneben ist für die IT die Inventarisierung der im Einsatz befindlichen Geräte ebenso wichtig. Wie bei Servern, Druckern und PC Arbeitsplätzen unterliegen die Mobilen Endgeräte einem Lebenszyklus. Wichtig ist hierbei zu wissen, welches Betriebssystem mit welchem genauen Release Stand eingesetzt wird. Dinge wie Prozessor, Hardware Generation Speicher, aber auch Seriennummern sind für eine umfassende und unternehmensdurchgängige Gerätedokumentation wichtig. In der Regel widerspricht dies dem Gedanken BOYD. Um größeren Sicherheitsproblemen sowie höherer Komplexität aufgrund schwindender Einheitlichkeit für die Unternehmen entgegenzuwirken, ist der Einsatz von serverbasierten Anwendungen mit enormen Einschränkungen verbunden. Das Unternehmen muss gewisse Einstellungen auf den privaten Geräten vornehmen, um die Sicherheit der Unternehmensdaten sowie des
Unternehmensnetzwerkes zu gewährleisten.
Wichtige Sicherheitsmaßnahmen wie z.B. Passwortschutz, remote wipe und Manipulation des WLAN, lässt die Mitarbeiter teils schon kritisch diesem Thema entgegen stehen, da sie sich mit den vorgegebenen Sicherheitsstrategien nicht komplett einschränken lassen möchten, wenn sie ihre mobilen Endgeräte schon selbst mitbringen und finanzieren.
Hier ist deshalb über die Lösung Mobile Applikation Management (MAM) nachzudenken.
Wie der Name bereits sagt, beschränkt sich das Management auf die Anwendung. Und genau das ist eigentlich das Ziel des Unternehmens. Dem Mitarbeiter soll jede Software und Möglichkeit zur Verfügung gestellt werden, um motiviert mobil auf Unternehmensdaten zugreifen zu können. Zielführend will und darf ein Unternehmen dies auch steuern und überwachen, ohne dass sich der Nutzer und Mitarbeiter eingeschränkt fühlt.
MAM stellt Anwendungen ganz einfach über einen Unternehmensstore zur Verfügung. Beispielsweise wird so das Mailprogramm der Unternehmen bereitgestellt. Es ist selbstverständlich unabhängig vom eingebauten Mailprogramm, welches mit dem mobilen Endgerät ausgeliefert wird. MAM arbeitet als App auf dem Gerät, auf der sich der Benutzer mit seinen Unternehmens-Login-Daten anmelden kann. In der App werden ihm dann alle Applikationen, die businessrelevant sind, zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen behält demzufolge die Kontrolle über diesen Teil des mobilen Endgerätes, wofür es Sicherheitsmaßnahmen erfordert.
Es ist nicht ausschlaggebend, ob das Gerät über ein Kennwortschutz verfügt, da der zentrale Zugang zu den Anwendungen, und somit auch zu den darin und damit bearbeiteten Dokumenten geschützt ist.
Eine MAM Lösung bietet zudem auch alle Möglichkeiten und Funktionen eines MDM. Obwohl auch die MDM-Lösung Applikationen steuern kann, beschränkt sich dies derzeit nur auf das zur Verfügung stellen von Apps und das feststellen, ob eine unerlaubte App installiert wurde. Wie die App genutzt wird und wie sie wohin und wann kommuniziert und Daten austauscht, das kann nur eine MAM Lösung.
BYOD ist demzufolge nur erfolgreich mit Mobile Applikation Management (MAM) zu realisieren.
Die MDM-Lösung ist daher nur zu empfehlen bei Endgeräten, die durch den Arbeitgeber zur Verfügung gestellt und dementsprechend sicherheitsrelevant kontrolliert und gemanaged werden, wie beim PC Arbeitsplatz auch.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 644804
 677

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Leitfaden zur Nutzung von mobilen Endgeräten“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von datadirect Freiburg

Bild: summit project - datadirect und die Gipfel-Projekte mit Extrembergsteiger Robert JasperBild: summit project - datadirect und die Gipfel-Projekte mit Extrembergsteiger Robert Jasper
summit project - datadirect und die Gipfel-Projekte mit Extrembergsteiger Robert Jasper
(Freiburg, 07.01.2013) Wenn Spitzensportler und Geschäftsleute aufeinander treffen, sagt der Spitzensportler Robert Jasper: "Es gibt keine Verlierer, es gibt nur Chancen." Dem Geschäftsmann, datadirect-Geschäftsführer Thomas Nieberle, gefällt eine solch klare Ansage, "denn wir haben alle Gipfel vor und in uns; der eine mehr, ein anderer weniger..." Und so gehen beide Partner eine Kooperation ein und bewältigen zusammen einen Gipfel. Es kann ein Gipfel im Alpengebirge sein. Es können aber auch Führungskräfte-"Gipfel" sein, die umgesetzt wer…
Bild: datadirect von dynamischer IT-Fachfrau erfolgreich auf den Hund gebrachtBild: datadirect von dynamischer IT-Fachfrau erfolgreich auf den Hund gebracht
datadirect von dynamischer IT-Fachfrau erfolgreich auf den Hund gebracht
(Freiburg, 29.11.2012) SIE: Es ist nicht der erste Blick. Nein, auch der zweite und zwanzigste: Attraktiv, intelligent und mittendrin im Leben. ER: Groß, schlank, warme Auge, rassige Erscheinung. SIE & ER: Äußerlichkeiten sind weniger ihr Ding. Eher ambitioniert für die Arbeit am Menschen. Isa Federer ist 25 Jahre jung und seit 2007 mit ihrem Setter-Mix Rüden "Amigo" ehrenamtlich als Rettungshundeführerin beim Bundesverband Rettungshunde (BRH) in Breisgau-Ortenau tätig. Wenn Amigo Isa anbellt, dann ist das bei den Beiden kein Zeichen dafü…

Das könnte Sie auch interessieren:

think project! mit neuer mobiler Oberfläche
think project! mit neuer mobiler Oberfläche
… Anbieter der gleichnamigen Projektplattform und Spezialist für Cross-Enterprise-Collaboration, stellt ab sofort eine neue Oberfläche speziell für die Nutzung mit kleineren mobilen Endgeräten (Smartphones) zur Verfügung. Ergänzend zur bisherigen für Desktop und Tablet optimierten Oberfläche bietet think project! nun auch eine spezielle Oberfläche für …
Leitfaden „Schutz vor Datenmissbrauch zum Nulltarif“
Leitfaden „Schutz vor Datenmissbrauch zum Nulltarif“
… Praxishilfe von mikado soft besteht in der Darstellung einer professionellen NAC-Lösung, deren Investitionsaufwand sich durch eine gleichzeitige Reduzierung der Energiekosten bei den Endgeräten im Unternehmensnetz bereits nach wenigen Monaten finanziert hat. In der Folgezeit bleiben die Ersparniseffekte weiterhin bestehen, so dass bei einem angenommenen …
Bild: BVDW veröffentlicht neuen Leitfaden „Enterprise Mobility & Innovations“Bild: BVDW veröffentlicht neuen Leitfaden „Enterprise Mobility & Innovations“
BVDW veröffentlicht neuen Leitfaden „Enterprise Mobility & Innovations“
… 4. Dezember 2012 – Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bietet Orientierung und rechtliche Handlungsempfehlungen für den richtigen Einsatz von mobilen Endgeräten in Unternehmen. Der 36-seitige Ratgeber „Enterprise Mobility & Innovations“ stellt Vorteile und Potenziale mobiler Arbeitsumfelder für Entscheider im Personalwesen vor. Die …
Leitfaden zur sicheren App-Entwicklung
Leitfaden zur sicheren App-Entwicklung
… sind. Ein Leitfaden der TÜV TRUST IT unterstützt bei der Entwicklung sicherer mobiler Anwendungen. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Apps auf mobilen Endgeräten nicht nur einen vielfältigen Nutzen bieten können, sondern gleichzeitig auch deutliche Risikoquellen für die Datensicherheit und den Datenschutz darstellen. So werden beispielsweise im …
Leitfaden zum kontaktlosen und mobilen Bezahlen erschienen
Leitfaden zum kontaktlosen und mobilen Bezahlen erschienen
… konkurrieren. Allerdings hat sich inzwischen die NFC-Technologie durchgesetzt. Annähernd alle großen Zahlungs-, aber auch Hardware-Anbieter verbauen diese Technologie in ihren mobilen Endgeräten, die neueste Generation von Kredit- und Debitkarten ist damit ausgestattet und alle neuen Kartenterminals unterstützen sie. Daneben gibt es weitere Lösungen, …
Bild: BVDW: Multiscreen ist Pflicht nicht KürBild: BVDW: Multiscreen ist Pflicht nicht Kür
BVDW: Multiscreen ist Pflicht nicht Kür
… im BVDW informiert im Leitfaden Multiscreen über die Möglichkeiten geräteübergreifender Web-Strategien Düsseldorf, 4. Juni 2013 – Internetnutzer greifen zunehmend von verschiedenen Endgeräten in unterschiedlichen Situationen auf das Web zu. Multiscreen ist keine Zukunftsvision sondern längst Realität. Werbungtreibende und Agenturen stehen vor der Herausforderung, …
Produktentwicklung effizient gestalten - Neuer FQS-Leitfaden unterstützt KMU
Produktentwicklung effizient gestalten - Neuer FQS-Leitfaden unterstützt KMU
… gleichzeitig die von der Industrie als wesentlich bewerteten Zeittreiber „unklare Anforderungen“ und „sich ändernde Spezifikationen“. Die Projektergebnisse liegen jetzt als „Leitfaden zur Nutzung virtueller Realität in der Produktentwicklung“ vor. Der Anwender-Leitfaden samt CD-ROM unterstützt somit Unternehmen, ein gezieltes Forschungs- und Entwicklungsmanagement, …
itech partner GmbH baut Service-Portfolio aus – Mobile Device Management für Kleine und Mittlere Unternehmen
itech partner GmbH baut Service-Portfolio aus – Mobile Device Management für Kleine und Mittlere Unternehmen
Die itech partner GmbH ergänzt das Spektrum der Service-Leistungen um das Mobile Device Management von internetfähigen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets. itech setzte dabei auf automatisierte Echtzeit-Verwaltung mit richtliniengesteuerter Konfiguration und Sicherheits-Monitoring. Neben der Durchsetzung von unternehmensweiten Sicherheitsrichtlinien …
mobileERP macht SAP auf ANDROID Smartphones verfügbar
mobileERP macht SAP auf ANDROID Smartphones verfügbar
Potsdam 26.1.2012 – Mit der Standardsoftware mobileERP hat die Potsdamer commsult AG schon über 100 SAP Anwendern in 10 Ländern den Zugang zu SAP auf mobilen Endgeräten ermöglicht. Dort ging es primär um den Zugriff mit industrietauglichen Endgeräten und integrierten Barcode Scannern oder RFID Lesern. Nun bringt die neue Version von „mobileERP“ auch …
Sie lesen gerade: Leitfaden zur Nutzung von mobilen Endgeräten