(openPR) Hans R. Beierlein ist der Medien-Mann hinter den Kulissen, der Macher und Visionär mit dem goldenen Händchen. In seinem Buch „Mut zum Mut“ zeigt er anhand seiner eigenen Geschichte, dass Erfolg nicht Glück, sondern die Frucht der eigenen Arbeit ist.
„Wenn Hans Beierlein mein Manager gewesen wäre, wäre ich heue ein wohlhabender Mann.“ Das sagt Alfred Biolek über Hans R. Beierlein. Und André Heller legt nach: „Hans R. Beierlein ist eine Art menschgewordene Wünschelrute, die bei allen Goldadern des Showbusiness ausschlägt.“
Beierlein ist der „ungekrönte König der Unterhaltungsbranche“
Tatsächlich kann der 1929 in Nürnberg geborene Beierlein nicht verleugnen, dass er seine Finger fast überall mit im Spiel hat, wenn es um das Mediengeschäft in Deutschland und auch in Österreich geht. Beierlein schnupperte Medienluft als Mitarbeiter verschiedener Tages- und Wochenzeitungen wie etwa dem Stern, der Quick oder dem Spiegel. Anschließend gelang es ihm Ende der Fünfziger Jahre, bekannte Schlagerstars in den Filmen von Arthur Brauner unterzubekommen. Als Musikverleger machte er Peter Kraus, Lolita und Conny Francis berühmt. Als ungekrönter König der Unterhaltungsbranche und als vielgepriesener Starmacher brachte er Udo Jürgens groß heraus, bis er sich dann 1977 medienwirksam mit ihm verkrachte - wegen der Steueraffäre von Jürgens. Seit 1965 gibt Beierlein auch den Informationsdienst „medien-telegramm“ heraus. Er hat die Volksmusik ins Fernsehen gebracht und Sendungen wie „Heimatmelodie“ und „Grand Prix der Volksmusik“ erdacht. Nebenbei entwickelte er die Idee, Inhalte aus dem Fernsehen auch gleich als Buch oder Platte auf den Markt zu bringen.
Ist das nur Glück, wenn einer so erfolgreich ist? In „Mut zum Mut“ zeigt Beierlein im Gespräch mit dem Autor auf, dass es alles ist, nur kein Glück. Es ist Mut. Mut, Visionen zu haben und sie auch durchzusetzen.
111 Fragen werden dem Medienmann gestellt. Und 111-mal beantwortet Beierlein sie direkt, deutlich und mit der Weisheit von einem, der ganz genau weiß, wie der Hase läuft. Für den Leser sind die Texte ein wichtiges Ratschlag-Kompendium, das immer wieder wichtige Weisheiten enthält, die sich jeder Leser selbst annehmen kann. Etwa: „Was wichtig ist, bleibt wichtig.“ „Von 1000 Ideen sind 900 überhaupt nicht realisierbar.“ „Es gibt viel zu wenig Menschen, die Mut haben.“ Letztendlich zeigt sich ganz deutlich: Wer keinen Mut hat, wird auch keinen Erfolg haben. Weder im Beruf noch im Privatleben.
Spannender Rückblick in die deutsche Mediengeschichte
Zum anderen bietet das Buch aber auch eine nostalgische Rückschau auf knapp 50 Jahren Mediengeschichte, denn Beierlein gönnt sich immer wieder die Zeit, um zu berichten, wie das damals so war. So hatte Beierlein 1967 den Auftrag bekommen, den Volksmusiker Heino ins Fernsehen zu bringen. Denn der war beim Plattenverkauf überaus erfolgreich, aber trotzdem in den Medien nicht präsent, weil sein Image nicht stimmte. Beierlein rückte es mit einem pfiffigen Coup gerade - und seitdem gilt Heino geradezu als Kultfigur. In seinem Buch erzählt der respektierte, beliebte und von seinen Feinden auch gefürchtete Medienmann auch, wie er einfach die Fußballrechte der Bundesliga eingekauft hat, um die Preise für die Fernsehübertragungen hochzutreiben, sodass die Vereine mehr Geld bekommen. (3052 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Bibliografische Daten
Mut zum Mut von Hans R. Beierlein, Hardcover, 192 Seiten, Format 16 x 21,5 cm. ISBN 3-902211-27-X, € 19,90
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