(openPR) Hamburg, 26.06.2012 - Mit ihrem aktuellen Release 310 stellt Protonet die komplett überarbeitete Dateiverwaltung vor. Das neue Dateisystem ist deutlich übersichtlicher und erinnert an gewohnte Dateimanager. Nicht nur optisch machen die Symbole für Ordner und die verschiedenen Dateien einiges her, insbesondere die Bedienung hat sich deutlich erleichtert. Dateien lassen sich mittels Drag & Drop hochladen, Ordner mit Doppelklick öffnen, es gibt eine Vorschau für Dokumente und Musikdateien können direkt über Protonet im Browser abgespielt werden.
Die Dateiverwaltung ist ein Teil des ganzheitlichen Protonet Mini-Servers, den das Hamburger Unternehmen vorrangig an kleine und mittelständische Unternehmen vermietet. "Im speziellen konzentrieren wir uns auf Agenturen im weitesten Sinne, Anwälte, Beratungen, Unternehmen mit häufiger Interaktion (Mitarbeiter & Externe) sowie Projektteams in großen Unternehmen.", sagt Ali Jelveh, Gründer und Geschäftsführer von Protonet. Neben der Möglichkeit Dateien abzulegen und innerhalb von Teams oder mit Externen zu teilen, kommt die Protonet Software mit einem Kollaborationstool für projektorientierte Zusammenarbeit. Dateien und Kommunikation sind von überall über das Web erreichbar, doch im Unterschied zu Cloudlösungen liefert Protonet seine Software auf eigener Hardware aus. "Wir glauben fest daran, dass die Zukunft der Cloud lokal ist und das in dieser Zukunft die Vorteile der Cloud und Web 2.0 Dienste mit den Vorteilen lokaler Hardware verbunden werden, so wie es damals in der PC-Revolution geschah.", erklärt Ali Jelveh.
Technik (IT) sollte das Leben einfacher machen, nicht schwieriger. Deshalb verfolgt Protonet diesen ganzheitlichen Ansatz. Die Box hat nur einen Knopf, die Anleitung ist eine Seite lang. Protonet versucht nicht alle Unternehmensprozesse abzubilden, sondern sieht sich als kommunikationsfördernde Komponente.
Clouddienste bieten mittlerweile auch KMU diverse Vorteile. Sie erleichtern die Zusammenarbeit in Teams und mit Externen, ermöglichen Zugriff auf Daten und Kommunikation von überall, beschleunigen Prozesse und werden somit zum Produktivitätstreiber bei überschaubaren Kosten. Clouddienste sind ständig erreichbar, meist einfach verständlich, leicht bedienbar und skalieren gut. Die Nachteile von Clouddiensten wie Dropbox oder Yammer sind dabei typischerweise die Speicherbegrenzung, Nutzerbeschränkung und vor allem der mangelnde Datenschutz. Protonet hat die "Cloud in einer Box" entwickelt, die lokal im Unternehmen steht und eine schlüsselfertige soziale Infrastruktur zur Verfügung stellt, die sicher und komfortabel ist. Mittlerweile nutzen bereits über 30 Unternehmen Protonet.









