(openPR) Eigentlich ist es eine klare Sache: Wer eine Politiker-Homepage sucht, tippt beim Google einen Begriff ein und wird binnen Sekunden mit Tausenden von Vorschlägen versorgt. Ein Klick auf den passenden Hyperlink und der Surfer ist am Ziel.
Soweit die Theorie. In Wirklichkeit explodiert im Internet die Zahl derer, die die Google-Suchalgorithmen analysieren und anschließend in ihrem Sinn manipulieren. Wer beispielsweise nach einen Abgeordneten sucht landet womöglich bei einer Versicherung für Riesterrente. Dabei handelt es sich längst nicht mehr um Einzelbeispiele.
Angesicht dieser unerfreulichen Lage kommt das gute, alte Online-Verzeichnis zu neuen Ehren. In dem spezial für Politiker Homepages (www.politiker-digital.de) erstellten Verzeichnis sind die wichtigsten deutschen Politiker Internet-Adressen nicht nur gelistet, sonder auch mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung versehen. Hinzu kommt bei den interessantesten URLs ein Bildschirmfoto.
Die Verwaltung der Datensammlung erfolgt nicht, wie zu befürchten wäre, rein alphabetisch sondern nach Rubriken wie „Ministerpräsidenten“ „Bundesregierung“ oder „Europaparlamentarier“. Der Abgeordnetensuchende aus dem Beispiel Surft zunächst in sein Bundesland (z.b. Mecklenburg-Vorpommern) dort auf Bundestagsabgeordnete und findet dort unter anderen die Artesse www.angela-merkel.de inklusive einer Beschreibung.
Dieses Verfahren dauert zwar länger als jene Millisekunden, nach denen Google Tausende von Adressen auswirft, dafür aber stellt das erzielte Ergebnis in vielen Fällen das eine unflexiblen, weil programmierten, Suchmaschine in den schatten.
www.politiker-digital.de








