(openPR) Drolshagen, 26. Juni 2012 - „Meine Schulzeit liegt schon über 20 Jahre zurück und seitdem habe ich fast kein Englisch gebraucht. Außer ab und zu im Urlaub oder um mit den Kindern Vokabeln zu lernen“, sagen viele, die sich nach einem Englischtraining erkundigen. Sie tun dies meistens, weil der Druck zu handeln im Beruf wächst und sie die Aufgaben im Job ohne ausreichende Geschäftsenglischkenntnisse nicht mehr bewältigen können.
Schulenglisch - das bedeutet: man hat viel gelesen, viel zugehört, Texte analysiert und interpretiert, in großen Klassen minimale Sprechzeit genossen und so gut wie nie berufsbezogene Situationen in der Fremdsprache erlebt. Auch mit einer guten Abschlussnote in Schulenglisch wird oft erst im Beruf klar, wie groß der Unterschied zum Business English ist.
Wer sich mit Business English beschäftigt, merkt schnell, dass es dabei nicht nur um „richtig“ oder „falsch“ geht wie in der Schulzeit, sondern um „angemessen“ oder „nicht angemessen“. Es geht nicht darum, Grammatikregeln auswendig runterbeten zu können und einen großen passiven Wortschatz zu haben. Es geht vielmehr um den aktiven Wortschatz, das prompte Reagieren und flüssige Sprechen. Und es geht immer ganz wesentlich darum, die Firma kompetent und souverän auf internationalem Parkett zu vertreten. Etikette und Stil gehören genauso dazu wie sprachliche Feinheiten und die für die Situation passende Wortwahl.
Dass berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen so aktuell sind wie nie zuvor, ist den meisten klar. Doch die Realität sieht anders aus.
Die aktuelle „DUW-Studie zur Mitarbeitermotivation: Motivieren, Binden, Weiterbilden“ vom Februar 2012 zeigt, dass Arbeitnehmer mit zunehmendem Alter das Interesse an ihrer beruflichen Entwicklung verlieren.
60% der 25- bis 35-Jährigen halten Weiterbildungsangebote für ausschlaggebend bei der Entscheidung für ihren Arbeitgeber. Doch mit zunehmendem Alter verlieren sie an Bedeutung: Nur noch 30 % der Befragten, die 36 Jahre und älter sind, halten sie für „sehr wichtig“. Die Experteninterviews im Rahmen der DUW-Studie bestätigen eine Weiterbildungsmüdigkeit bei der Generation 50plus. Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer machen seltener Weiterbildungen als jüngere. Das muss sich ändern. Auch Beschäftigte mit langjähriger Berufserfahrung brauchen immer wieder Perspektivenwechsel, um im Job fit zu bleiben.
Denn: Wissen ist noch nie so schnell veraltet wie in der heutigen Zeit. Deshalb ist es wichtig, dass auch die Berufserfahrenen ihre Kompetenzen erweitern und auf den neuesten Stand bringen.
Ein Sprachkurs „Business English“ ist ein erster Schritt – ob für Einsteiger oder Fortgeschrittene. rische's Seminar & Business Center in Drolshagen (Kreis Olpe) hat sich auf Geschäftsenglisch-Kurse spezialisiert und bietet unterschiedliche Angebote: Firmenkurse, offene Kurse in Kleingruppen, Einzelunterricht für Firmen und Privatpersonen. Englisch lernen mit Spaß und Selbstvertrauen, heißt die Devise! Alle berufsbezogenen Englischkurse bei rische's sind förderfähig über den Bildungsscheck NRW.





