(openPR) Im ersten Teil unserer Reihe "Kunden müssen Freunde werden – keine Fans" beschäftigte sich Dominic Multerer mit der Abgrenzung zwischen Fans und Freunden, sowie deren Bedeutung für Marken. Der heutige 2. Teil befasst sich nun mit dem Unterschied zwischen Fans und Freunden für Unternehmen.
Ein Fan ist sprunghaft, ein Freund loyal
Fan kann sein, wer mit einer Unternehmung stark sympathisiert, aber dennoch Konkurrenzprodukte kauft. Fan kann auch sein, wer sich kurzfristig von Werbekampagnen einer Marke begeistern lässt und bei Beendigung der Maßnahmen schnell wieder das Interesse verliert. Ein Freund jedoch zeichnet sich durch Loyalität und Beständigkeit aus.
Ziel eines Unternehmens muss es sein, Freunde zu gewinnen. Ein Fan wirkt vielleicht als Markenbotschafter, ein Freund hingegen überzeugt durch wahre Markenloyalität. Um Ihnen den Unterschied deutlicher zu machen, stellen Sie sich Folgendes vor:
Sie sind ein großer Sympathisant von McDonalds. Sie sind überzeugt von deren Gesamtkonzept und Angebot. Das Unternehmen Burger King hat jedoch einige Burger, die ihnen geschmacklich einfach deutlich mehr zusagen. Wie verhalten Sie sich? Ein Fan würde sicher an manchen Tagen seinem Favoriten „fremdgehen“...
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