(openPR) Dresden, 18. Juni 2012 - Aus der sächsischen Schweiz in die Alpenrepublik – sachcontrol erweitert sein Geschäftsgebiet und führt seine Dienstleistung Belegprüfung ab August 2012 auch auf dem österreichischen Markt ein. Denn während der teilautomatisierte Prüfprozess bei deutschen Versicherern bereits an der Tagesordnung ist, steht der Absprung im südlichen Nachbarland noch bevor.
Die Schadenabwicklung der Assekuranzen zwischen Donau und Steiermark auf eine neue Basis stellen - dieses Ziel setzt sich sachcontrol von seiner neuen Firmenniederlassung in Graz aus. „Der Versicherungsmarkt in Österreich hat seine eigenen Strukturen und ist per se nicht mit dem in Deutschland gleichzusetzen“, argumentiert Dirk Hartmann, der auch in Österreich die Geschäfte lenken wird. „Dennoch sehen sich die Schadenabteilungen mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert: konstant hohe Einsparungen zu erzielen und gleichzeitig nicht auf Kosten der Kundenzufriedenheit zu handeln.“ In diesem Bereich möchte sachcontrol neue Impulse setzen.
Dabei bleiben beide Standorte eng miteinander verwoben, erklärt Lars Rietzschel, verantwortlich für die Prozessstandards im Unternehmen: „In Deutschland haben wir bis 2011 einen gutachtergestützten Prozess für die Prüfung von Kostenvoranschlägen und Rechnungen auf die Beine gestellt. In Österreich müssen wir das Rad daher nicht neu erfinden, sondern können uns zu Teilen auf die Ressourcen des bestehenden Geschäftes stützen.“ So werden Administrations- und Backoffice-Arbeiten vorerst vom Firmensitz in Dresden aus abgewickelt. Bei Preisprüfung und Nachverhandlung hingegen baut sachcontrol von vorn herein auf die Kompetenz seiner österreichischen Mitarbeiter. Denn um ein Prüfergebnis einvernehmlich mit dem Handwerker abzustimmen, ist nicht nur fachliches, sondern eben auch regionales Gespür gefragt.













