(openPR) Diese Frage hört Christoph Rummel häufig, wenn er nach seinem Beruf gefragt wird und dann antwortet, er sei Jongleur.
Der Kölner arbeitet seit ca. 10 Jahren als Profikünstler. Er wird hauptsächlich für Firmenevents gebucht. „Das sind entweder reine Feierlichkeiten, wie z.B. die Weihnachtsfeiern oder Veranstaltungen, bei denen es darum geht, ein Thema artistisch umzusetzen, z.B. Tagungen“ erklärt der Jongleur.
Christoph Rummel hat verschiedene Showacts im Repertoire. Er jongliert nur noch selten mit klassischen Jonglierrequisiten, wie Keulen. Sehr gefragt ist z.B. seine Leuchtjonglage oder die Feuershow. Bei Darbietungen lassen effektvolle Bilder im Dunkel entstehen. Als einziger Jongleur wirbelt er außerdem Stangen aus Aluminium durch die Luft, inszeniert ist die Show in einem zeitgemäßen und modernen Stil.
Wenn eine thematische Umsetzung gewünscht ist, konzipiert der Künstler einen Jongliervortrag und verknüpft dabei Schlagworte mit passenden Jongliertricks. Die Zuschauer erleben das Thema auf überraschende und originelle Weise neu interpretiert.
Auf Tagungen führt er oft einen Jonglierworkshop mit den Gästen durch. Die aktive Pause bringt Auflockerung und Kommunikation mit sich und sorgt für eine positive Erinnerung.
Zum Frage der Gage schweigt der Künstler, aber leben kann man davon ganz gut.


