(openPR) München, Juni 2012 – Jubeln, verzweifeln, feiern und mitfiebern. Das steht in diesem Sommer auf der Tagesordnung: In Polen und der Ukraine wird um die europäische Fußballtrophäe gerungen und in London die berühmte Fackel entfacht. Da lässt sich der ein oder andere leichter motivieren, selbst die Sportschuhe zu schnüren. Aber Vorsicht: Besonders bei Untrainierten kommt es schnell zu stumpfen Sportverletzungen und Überlastung. Das lässt sich durch gewissenhafte Vorbereitung vermeiden.
Zurzeit weht ein sportliches Lüftchen in Deutschland und die Lust zum Sporttreiben kommt bei manch einem wieder auf – aber bitte mit Vorsicht! Einige sportliche Regeln sind zu beachten:
• Realistische Ziele setzen! Gerade für Neu- oder Wiedereinsteiger gilt daher: Langsam anfangen und sich dann kontinuierlich steigern. So lautet das Rezept zum dauerhaften Erfolg.
• Aufwärmen! Richtiges Aufwärmen hilft, Verletzungen zu vermeiden. Sonst rächt sich die Nachlässigkeit spätestens beim ersten etwas ungeschickten Sprung oder Aufkommen.
• Auf die richtige Technik und Ausstattung achten! Die meisten Sportarten sind eine Belastungsprobe für die Füße. Hochwertiges Schuhwerk stützt den Fuß und ist daher für ein dauerhaftes Sportvergnügen unerlässlich.
Auch wenn Sport nicht gleich Mord ist, können Sportverletzungen nicht gänzlich vermieden werden wie bspw. Prellungen, Verstauchungen und Überlastungsbeschwerden.
• Eine Muskelzerrung bezeichnet die starke Überreizung der Muskelelastizität. Der Schmerz tritt bei einem Sturz oder einer sehr ruckartigen Bewegung auf und setzt schlagartig und stechend ein.
• Prellungen entstehen häufig im Team- oder Kampfsport und bezeichnen die Schädigung von Körperteilen durch direkte stumpfe Gewalt von außen. Sicht- und spürbare Anzeichen von Prellungen sind Rötung, Schmerz, Bewegungseinschränkung und „blaue Flecken“.
• Bei einer Verstauchung wird der normale Bewegungsradius eines Gelenks, meistens des Knie- oder Sprunggelenks, überschritten und die Sehnen überdehnt. Ein Druckschmerz sowie Schmerzen bei Bewegung und Belastung treten sofort auf, Schwellung und Blutergüsse schließen sich an.
• Belastungsbedingte Entzündungen sind bspw. der „Tennisarm“ oder der „Golferellenbogen“. Sie entstehen durch einseitige Überbelastung der Muskeln (monotonen Bewegungs¬abläufen).
In der Akutversorgung solcher „stumpfen Traumen“ hat sich das PECH-Schema bewährt: P wie Pause, E wie Eis, C wie Compression (elastischer Verband) und H wie Hochlagern. Diese Sofortmaßnahmen bremsen die Ausbreitung der Schwellung und lindern Schmerzen. Unterstützend gibt es mit Voltaren Spray ein Schmerzspray, das sich besonders gut bei Sportverletzungen eignet. Das einzige Diclofenac-haltige Schmerzspray Deutschlands ist handlich klein und findet so einen festen Platz in jeder Sporttasche.













