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Diplomat will ich werden

11.06.201211:24 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
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Diplomaten der ESB Business School in New York
Diplomaten der ESB Business School in New York

(openPR) ESB-Studenten vertreten Katar bei UNO-Simulation

„Diplomat müsste man sein“- so lautet vielerorts das Fazit angesichts der evidenten Privilegien, wie Immunität, der eigene Dienstwagen oder das Leben jenseits des kalten Deutschlands, die der weisungsgebundene Regierungsbeamte genießt.



„Diplomat müsste man sein“ – das haben sich auch die 22 Studenten der ESB Business School in Reutlingen gedacht, die bei der weltweit größten Simulation der Vereinten Nationen in New York die Interessen des Staates Katar vertraten. Die Motivation der Studenten hierfür basierte jedoch nicht auf den beneideten Sonderrechten, sondern vielmehr auf der einmaligen Gelegenheit den studentischen Alltag für kurze Zeit gegen den eines Diplomaten einzutauschen und damit dem weit verbreiteten Klischee auf den Grund zu gehen. Doch bevor es soweit kam, stand für die Studenten eine intensive Vorbereitungsphase auf dem Programm, die vorwiegend der Recherche über die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Interessen Katars diente. Den Höhepunkt der 5-monatigen Vorbereitungsphase bildete ein einwöchiges Seminar in Berlin, bei dem die Diplomaten auf Zeit mit dem Protokoll der UNO vertraut gemacht wurden und zusätzlich in puncto Rhetorik den letzten Feinschliff erhielten.

Bestens für die Simulation gewappnet traten die Reutlinger Studenten am 30. März die Reise über den großen Teich an und bezogen sogleich ihre Residenz, die sie während der Simulation nur noch aufgrund von Nahrungsengpässen verlassen sollten - das Marriott Hotel am Times Square. Während sich das Tagungshotel mit immer mehr Studenten aus aller Welt füllte, nutzte die 22-köpfige ESB-Delegation noch einmal die Chance den Fortschritt beim Bau des Freedom Tower zu bezeugen und die Skyline von Manhattan beim gemeinsamen Spaziergang über die Brooklyn Bridge aus nächster Nähe zu betrachten.

Der letzte Programmpunkt vor dem Start der Simulation, der Besuch der Deutschen Botschaft, lieferte letztlich einen Vorgeschmack auf die bevorstehende Zeit als Diplomat und versorgte die Reutlinger Studenten mit Informationen aus erster Hand bezüglich der Beziehungen zwischen den Mitgliedsländern der Vereinten Nationen.

Dass dieses Insiderwissen äußerst nützlich war, bewies die erste offizielle Verhandlungsrunde, bei der sich die katarischen Vertreter der ESB sogleich mit Bündnispartnern zusammenfanden, um die ersten Ideen für mögliche Resolutionen auszutauschen. Während die Ideen in konkrete Formulierungen übergingen und die Resolutionen eine UN-getreue Form annahmen, konnten die Reutlinger Studenten vor allen Dingen mit ihren Reden auf sich aufmerksam machen. Daneben waren die studentischen Vertreter der katarischen Halbinsel dank der Vorreiterrolle, die der Zwergstaat einnimmt, ein geschätzter Ansprechpartner für Themen von der Gleichberechtigung der Frau bis hin zur erneuerbaren Energie. Dass auch dem „Chair“, den Vorsitzenden in den einzelnen Komitees, das Engagement der ESB-Studenten nicht entgangen ist, davon zeugt die Auszeichnung als „Distinguished Delegation“, die die Delegation der ESB bei der Abschlussveranstaltung der National Model United Nations 2012 im Plenarsaal der Vereinten Nationen entgegen nehmen durfte.

Die Auszeichnung krönt das unvergessliche Erlebnis der ESB-Delegierten in New York City, die nun allesamt bekräftigen können, dass weit mehr als ein Dienstwagen zum Leben eines Diplomaten gehört.

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