(openPR) „Schreiben ist Knochenarbeit", so die Aussage des Österreichischen Schriftsteller Ehepaares Barbara & Christian Schiller. Nun könnte man meinen, dass sie wohlmöglich ihre Bücher vorerst in Stein meißeln, bevor sie es ihren mittlerweile zahlreichen Lesern präsentieren. Dann erkläre sich diese Aussage. Doch weit gefehlt, auch in Österreich hat die moderne Art der Veröffentlichung via eBook durchaus Einzug erhalten. Und so kann man nur rätseln, was sie zu dieser Zeile bewogen haben mag.
Vielleicht so, wenn man bedenkt, dass ihr letzter Thriller „Freunde müssen töten“ bereits durch 7500 Downloads den Weg in so manchen Reader gefunden haben mag. Und wenn man diese Anzahl mal in Printausgaben umwandelt, dann kann man hier durchaus von Knochenarbeit sprechen.
Und doch ist Schreiben ja nun einmal Handwerk, welches die beiden hervorragend zu beherrschen wissen, denn anders lässt sich dieser Onlineandrang zu ihren Werken nicht erklären. Muss man sich allerdings auch die Frage stellen, warum hier kein herkömmlicher Verlag dahintersteht? Womit sich wieder einmal bestätigt, dass Verlage nur an Profit denken, nicht aber an der qualitativen Arbeit, die in ihren Zeilen stecken. Und doch zahlt es sich für die beiden aus, und vielleicht war es der bessere Weg, ihre Bücher lieber via eBook zu veröffentlichen, als sich vom Verlag abhängig machen zu lassen.
Die stetig steigende Zahl ihrer Fans bezeugen diese Aussage und das lässt hoffen, hoffen mehr von den beiden zu lesen. Und wenn man Frau Schillers Worten glauben schenken darf, dann scheint das Wort „Schreibblockade“ eben nur ein Wort zu sein, nicht mehr. Denn hauptberuflich ist das Ehepaar Schiller ja auch in der Werbebranche tätig, und auch hier zählt, nichts zu Papier zu bringen, bedeutet Ebbe in der Kasse.
In einem Interview für das Kaliber 9 Magazin beantworten sie geduldig die Fragen.
























