(openPR) Schornsteinbau gehört zu jedem Hausbau dazu. Man kann höchstens überlegen ob man einer Firma den Auftrag erteilt den Schornstein zu bauen oder ob man den Schornsteinbau selbst übernimmt. Eigentlich sollte es dabei auch gar nicht Schornstein heißen, wie immer noch umgangssprachlich gesagt wird sondern Abgasanlage. Hat man sich für den Schornsteinbau in Eigenarbeit entschieden sollte man sich vorher einen genauen Plan machen wie der Schornstein später aussehen soll und aus welchem Material er hergestellt werden soll. Von immer mehr Herstellern werden Schornsteinanlagen aus Keramik angeboten, aber auch die aus Edelstahl sind sehr beliebt. Der Grund dafür könnte sein, dass beide Materialien hohen Abgastemperaturen standhalten und feuchteunempfindlich und auch ruß beständig sind.
Schornsteinbau aus Keramik
Schornsteinbau aus Keramik ist beliebt, da dieses Material für flüssige, gasförmige und auch feste Brennstoffe zugelassen ist. Und auch Kondenswasser, das entsteht kann dem Keramik nicht schaden. Wer beim Schornsteinbau auf eine lange Lebensdauer des Materials setzt liegt mit Keramik auch richtig und auch wenn im laufe der Jahre die Heizungsanlage mal getauscht werden muss, ist Keramik bei jeder Heizungsanlage zu verwenden. Edelstahl bietet einem beim Schornsteinbau auch diese Vorteile, allerdings ist hier der entscheidende Nachteil der Preis. Es ist viel teurer als Keramik, so dass sich immer mehr Käufer für letzteres entscheiden. Oft ist der Einbau der Rohranlage auch gar nicht so schwer, da diese einfach ineinander gesteckt werden können und so auch universell einsetzbar sind. Die zusammengesetzten Rohre werden dann einfach mit Muffen und Fugenmassendichtung stabilisiert. Wer sich nachträglich irgendwann einmal entscheiden sollte eine Pelletsheizung einzubauen, sollte dann noch mal mit einem Fachmann schauen ob das Rohrsystem dafür ausgelegt ist.









