(openPR) Vor über 200 Jahren im Jahr 1763 hat sich der Lehrer John Spilsbury aus England aufgemacht eine Landkarte auf eine Holzplatte zu zeichnen, diese zu zersägen, um die Teile anschließend von seinen Schülern wieder zusammensetzen zu lassen. Damit war die ursprüngliche Idee des Puzzles geboren. Zu dieser Idee gehörte es, Menschen Wissensinhalte spielerisch beizubringen. Die Schüler konnten sich beim Zusammensetzten der Holzplatte Orte und geographische Muster viel besser merken.
Diese einfache wie geniale Idee des Lern-Puzzles wird heute von vielen Puzzle-Herstellern wieder aufgenommen. Und nicht nur das! Im Normalfall wird heute ein Motiv auf Karton gedruckt - doch die meisten Hersteller haben zusätzlich wieder echte Holzpuzzle in Ihrem Sortiment. Puzzle-Teile aus Holz sind besonders für kleine Kinder, die viel in den Mund nehmen, von Vorteil. Zudem wird gezielt auf Motive gesetzt, die Kindern das Erlernen von bestimmten Inhalten erleichtern soll.
Mit Rückblick auf die Idee von John Spilsbury lässt sich behaupten, dass man eine zweite Ebene beim Puzzeln wiederentdeckt hat, die lange Zeit hinter dem Legen klassischer Bildmotive verborgen blieb. Sich mit Puzzles unterhalten und dabei noch etwas lernen, wird für viele immer beliebter - nicht nur für Kinder!










