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eyefactive Multitouch-Technologie beim „Zukunftsprojekt ERDE“

01.06.201212:15 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: eyefactive Multitouch-Technologie beim „Zukunftsprojekt ERDE“
Quelle: Ilja C. Hendel/Wissenschaft im Dialog
Quelle: Ilja C. Hendel/Wissenschaft im Dialog

(openPR) Die Zukunft der Erde steht auf dem Spiel: Um Kindern und Jugendlichen das Thema Nachhaltigkeit näher zu bringen und sie für Wissenschaft zu interessieren, startet die Initiative der deutschen Wissenschaft – Wissenschaft im Dialog im Auftrag des Bundesforschungsministeriums das „Zukunftsprojekt ERDE“ auf dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft.


Für Begeisterung sorgt dabei der in die Schiffsarchitektur integrierte eyefactive Multitouch-Tisch AEON, der wie ein riesiger Tablet-PC intuitiv durch Berührungen bedient wird. Mit einer Aufsehen erregenden Bilddiagonale von 1,2 Metern und der Fähigkeit unbegrenzter Eingaben können beliebig viele Personen gleichzeitig die App steuern.
Wer am AEON steht, sieht einen animierten Globus mit drei fiktiven Städten „Europolis“, „La Americana“ und „Asiatown“. Typische Stadtgeräusche versetzen den Ausstellungsbesucher sofort ins Geschehen. Ziel der von eyefactive eigens für das „Zukunftsprojekt ERDE“ programmierten App „Stadtklima-Architekt“ ist es, eine virtuelle klimaoptimale Stadt zu bauen.
Jede der drei Städte hat verschiedene Charakteristika und Herausforderungen. Haben sich die Spieler für eine Stadt entschieden, erscheint eine 3D animierte Planungsfläche mit Bausteinen wie z.B. „Industrie“, „Grünfläche“, „Straße“, „Bürogebäude“ oder „Wohnhaus“. Der Spieler zieht diese Bausteine mit den Fingern auf die freie Fläche und plant Zug um Zug ein neues Stadtviertel.
Dabei hat jeder Baustein Auswirkungen auf Temperatur, Wassermanagement und CO2-Emissionen. Straßen und Häuser speichern die Sonnenwärme und versiegeln den Boden, Grünflächen halten die Stadt kühl und das Regenwasser kann besser versickern. Autos und Fabriken setzen klimaschädliches CO2 frei. Farbskalen zeigen die jeweilige Situation der Stadt an. Ist die Anzeige rot, muss der Spieler handeln, um einen Kollaps zu vermeiden. Die App gibt dem Spieler jederzeit individuelle Hinweise zur Verbesserung, was einen nachhaltigen Lerneffekt bewirkt.
Nicht nur die Aufrechterhaltung des Stadtklimas sondern gleichzeitig auch das Schaffen von ausreichend Wohnraum und Arbeitsplätzen ist Ziel des Spiels. Durch diese weitere Dimension werden dem Ausstellungsbesucher das Dilemma und die Wichtigkeit nachhaltiger Planung verständlich gemacht. Eine finale Analyse gibt Aufschluss über die Klimabilanz der neu erschaffenen Stadt sowie die sozialen Auswirkungen. Dies lässt die Spieler die Welt mit anderen Augen sehen.
Die Ausstellung auf der MS Wissenschaft wird bis Mitte Oktober in insgesamt 36 Städten in Deutschland zu sehen sein.

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