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Leichtbekleideter Flashmob: Hamburger Internet-Wirtschaft demonstriert für das Projekt Internet-Insel

31.05.201218:18 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Rund 100 Frauen und Männer versammelten sich am Mittwochmittag in Strandmontur vor dem ehemaligen SPIEGEL-Gelände / Der Gebäudekomplex soll zum neuen Campus der Internet-Wirtschaft werden und Investoren, Startups und die großen Player der Digital-Branche zusammenführen



Hamburg, 30. Mai 2012 – In Hamburg reift derzeit die Vision eines neuen integrierten Wirtschaftszentrums für die Internet-Branche auf dem ehemaligen Gelände der SPIEGEL-Gruppe heran: die Internet-Insel Hamburg (www.internet-insel-hamburg.de). Über den Bür-germeister Olaf Scholz, zum zuständigen Bezirksamt bis hin zu Dutzenden von Unternehmen der Hamburger Internet-Branche, das Projekt findet breite Unterstützung auf allen Ebenen. Doch der Eigentümer, die IVG Immobilien AG (Bonn), hält sich bedeckt und die Politik sucht im Bieterverfahren nicht offensiv das Gespräch mit dem Eigentümer. Dies zusammenbringt das innovative Projekt in Gefahr. Rund hundert Frauen und Männer aus der Hamburger In-ternet-Branche setzten nun heute Mittag ein leichtbekleidetes Zeichen für die Internet-Insel: Mit Bikini und Badehose, der kalten Temperaturen wegen meist drunter getragen, sowie Surfbrett und Laptop demonstrierte der Flashmob vor dem ehemaligen SPIEGEL-Gebäude für die Umsetzung des Campus.

Das Areal umfasst mehrere Gebäude, die nach umfassenden Sanierungs- und Renovierungsarbeiten Unternehmen aus den unterschiedlichen Bereichen der digitalen Wirtschaft einen neuen Standort bieten sollen. Das Projekt wird eine wesentlich engere Vernetzung der Branche bewirken und soll gezielt Synergien zwischen Investoren, hochspezialisierten Nischenanbietern, kreativen Startups und den großen Playern der Branche aus Bereichen wie Online Marketing, eCommerce, Gaming oder Social Media fördern. Ein Teil der Flächen wird Unternehmensgründern vorbehalten bleiben, die auf günstige Raummieten deutlich unter des ortsüblichen Niveaus und flexible Mietverträge angewiesen sind. Die Internet-Insel Hamburg soll auch zum Anziehungspunkt internationaler Online-Unternehmen werden, die auf dem europäischen Markt Fuß fassen wollen, ebenso wie für branchenfremde Firmen, die sich künftig stärker im Internet aufstellen möchten.

Vorgesehen ist darüber hinaus die Ansiedlung von Forschungsinstituten und Ausbildungseinrichtungen auf dem geplanten, auch „Silicon Island“ genannten Campus. Auf diese Weise soll ein enger Dialog zwischen Unternehmen und den Mitarbeitern der Zukunft in Gang kommen. Die Internet-Insel bietet den Mitarbeitern der ansässigen Unternehmen Annehmlichkeiten wie einen Fitness-Club, eine Kita, Restaurants und eine Ladenzeile. Verschiedenartige Veranstaltungsangebote intensivieren das Networking und den Wissenstransfer über die Unternehmensgrenzen hinweg. Ziel ist es, das Projekt ohne Zuschüsse der Stadt zu realisieren.

Hinter dem Projekt steht der Internet-Unternehmer Benjamin Storm (34), der als Gründer des Startups ZEBRA (www.zebrainsectscreens.com) vor einiger Zeit selbst auf der Suche nach bezahlbaren Büroräumen war und damit in Hamburg auf erhebliche Schwierigkeiten stieß. Storm wird unterstützt von namhaften Unternehmen der Hamburger Internetwirtschaft
(darunter die Otto Group, ePages, Bigpoint). Auch Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz hat sich persönlich für die Umsetzung des Projekts ausgesprochen. Innerhalb der zuständigen Bezirksversammlung Mitte plädiert die Führung der SPD-Fraktion dafür, dass der künftige Besitzer des Geländes nur bauen darf, wenn das Konzept der Internet-Insel realisiert wird. Storm tritt mit der Hamburgischen Immobilien Handlung (HIH) als Investor des Projektes an.

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