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E-Commerce-Studie: Woher kommen die Besucher von Online-Shops?

25.05.201211:19 UhrIT, New Media & Software
Bild: E-Commerce-Studie: Woher kommen die Besucher von Online-Shops?
E-Commerce-Studie von Aufgesang
E-Commerce-Studie von Aufgesang

(openPR) Inhaber von Webshops werben je nach Branche unterschiedlich im Web. Organische Suche liefert die meisten Besucher, gefolgt von Google AdWords und Googles Universal Search (hauseigene Zusatzdienste von Google). Social Media ist nur in bestimmten Branchen beliebt.

Die Aufgesang Inbound Online Marketing GbR hat in einer erneuten Auflage ihrer Online-Shop-Studie zum Einsatz von SEO (Suchmaschinenoptimierung), SEA (Suchmaschinenwerbung) und Social Media überprüft, welche Werbestrategien die 100 umsatzstärksten Online-Shops nutzen. Denn der taktische Einsatz von Online-Marketing unterscheidet sich nicht nur zwischen den einzelnen Branchen erheblich - auch im Jahresvergleich ändern sich die Maßnahmen. Doch eines bleibt bei allen gleich: Die organischen Suchergebnisse bei Google sind für alle der zuverlässigste Lieferant neuer Kunden - neudeutsch: Traffic.

Für einige Branchen scheint es sich zu rechnen, bei Social Media vertreten zu sein. So sind Shopbetreiber aus den Bereichen Medien, Elektronik und Kleidung dort viel aktiver als die Kollegen aus anderen Geschäftszweigen. Webshops aus den Bereichen Möbel, Tiernahrung sowie Auto und Motorrad setzen überdurchschnittlich oft auf suchmaschinenoptimierte Webseiten. Die Branchen Arzneimittel, Heimwerker, Tierbedarf sowie Shops mit Komplettsortiment vertrauen im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen mehr auf gebuchte Textanzeigen mit Google AdWords.

Anders als im Jahr 2011 ist der Einsatz von Google AdWords deutlich gestiegen. AdWords sind gekaufte Links plus erklärende Texte in der Google-Suche neben oder über den normalen, sogenannten organischen Ergebnissen. Der Besucherstrom, der über die Googledienste wie Videos, Nachrichten, Bilder oder Shopping kommt, hat gegenüber dem Vorjahr deutlich abgenommen. Kaum überraschend ist, dass Facebook andere Plattformen wie Twitter oder Google+ aus dem Bereich Social Media derart dominiert, dass die Plätze zwei bis zehn kaum mehr ins Gewicht fallen.

Der öffentliche Downloadlink zur Studie mit präzisen Interpretationen der Studienautoren lautet:
http://www.sem-deutschland.de/social-media-marketing/studie-seo-adwords-und-social-media-bei-deutschen-online-shops/

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