(openPR) Wiesbaden, 22.05. Smartpones sind die treuen Begleiter von immer mehr Menschen. Sie sind heute oft der multimediale und kommunikative Mittelpunkt ihres Lebens. Fotos, Videos, Termine und Freunde verwalten, Wecker, Zug buchen, Taxi bestellen, Routenplanung und im Internet surfen. Diese Tendenz wird sich noch verstärken. Aber Apps sind teuer in der Entwicklung und verlangen ständige Anpassung – ein Aspekt der, sowohl in der Verwaltung als auch bei mittelständischen Unternehmen, Fragen nach der richtigen Strategie aufwirft. Grund genug über die Smart-Phone-Tauglichkeit und Potenziale von Websites nachzudenken.
Entscheidend ist, für welche Zielgruppen die Anwendung sein soll und welche Features geplant sind. Ist beispielsweise keine Interaktion mit der Bandbreite der Smartphone-Funktionalitäten vorgesehen, muss es auch nicht unbedingt ein natives App sein.
Im Auftrag des Hessischen Sozialministeriums hat Atelier VorSicht Anfang 2012 eine Evaluation über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Formen mobiler Anwendungen, von der einfachen Website-Optimierung für Smartphones bis hin zur nativen App, durchgeführt.
Aktuell haben wir außerdem das Informationsangebot “Soziale Adressen Hessen” sowohl in Bezug auf den Nutzerdialog, als auch für Smartphones und mobile Endgeräte angepasst.
Unsere Erkenntnisse aus diesen Projekten haben wir in Form eines Whitepapers übersichtlich zusammengestellt, das unter www.vorsicht.de/2012/05/app-oder-web-die-richtige-strategie-fur-mobile-endgerate/ zum Download bereitsteht.










