(openPR) Hamburg, 21.05.2012. Der Hamburger Energiepass ist beim Hauskauf ein probates Mittel, um sich über den energetischen IST-Zustand der Hausfassade zu informieren. Ohnehin sind Verkäufer dazu verpflichtet, bei einem Verkauf und auf Verlangen des Käufers einen Energiepass vorzulegen. Insbesondere Hausbesitzer, die im Hamburger Raum eine Sanierung haben durchführen lassen, sind im Besitz eines entsprechenden Energiepasses.
Auch wenn im Zusammenhang mit dem Hamburger Energiepass kein Hauskauf, sondern nur eine Sanierung geplant ist, gilt im Hamburger Raum der Fachbetrieb für Energieberatung, Thermografie und Sanierungsplanung – ETC-Hamburg – als entsprechender Ansprechpartner.
ETC-Hamburg stellt sowohl den Hamburger Energiepass als auch die beiden Energieausweise aus. Hierbei erhalten Hausbesitzer eine Entscheidungshilfe mit dem Pass, welche Maßnahmen für welche Einsparungen durchzuführen sind. Auf dem Pass, welcher ein gebäudebezogenes Dokument darstellt, wird nicht ausschließlich der energetische IST-Zustand dokumentiert. Darüber hinaus verweist das Unternehmen auf entsprechende energetische Einsparpotentiale sowie Sanierungsmöglichkeiten. Nicht zuletzt können Förderungen für die Energieberatung direkt über den Hamburger Fachbetrieb beantragt werden.
Der berechnete Energiebedarf stellt immer die Grundlage für den Hamburger Energiepass dar, wie hier zu sehen ist http://www.etc-hamburg.de/de/101406-Energiepass-Hauskauf. Damit kann der Hamburger Energiepass auch mit dem bedarfsorientierten Energieausweis gemäß EnEV 2009 verglichen werden, der bei Neuvermietung und Verkauf als Vorschrift gilt. Handelt es sich bei der Ausstellung eines Hamburger Energiepasses um ein Wohngebäude, ist die Ausstellung des Energieausweises nach EnEV mit inbegriffen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der entsprechende Hausbesitzer sämtliche Dokumente besitzt, auch für zukünftigen Bedarf oder entsprechende Nachweise.






