100 Jahre Caragiale in Berlin
(openPR) Die Botschaft von Rumänien und das Rumänische Kulturinstitut in Berlin laden Sie am 8. Juni 2012 herzlich ein.
Um 20.00 Uhr findet im Admiralspalast (Friedrichstr. 101) ein Konzert des Kammerchors Madrigal statt.
Das Gedenken des 100. Todesjahres des großen rumänischen Dramaturgen Ion Luca Caragiale erfordert eine hoch klassische feierliche Stimmung im Einklang mit der rumänischen Identität, aber auch mit dem universellen Charakter des Schrifstellers.
Zu diesem feierlichen Anlass ist der Kammerchor Madrigal eingeladen, ein rumänisches Markenzeichen, aber auch weltweit hoch geschätzt. Berühmt geworden ist er durch seinen einzigartigen Gesangstil, der von Persönlichkeiten wie Yehudi Menuhin und Elizabeth Schwarzkopf durch ihre Einträge im „Goldenen Gästebuch“
des Madrigals bezeugt wird.
Die ausgewählten Stücke skizzieren die Charaktereigenschaften des großen Dramaturgen, so wie sie aus seinem Leben hervorgehen. Das Konzertprogramm wird mit internationaler Chormusik eröffnet und endet mit rumänischer Musik. Passend zu dieser feierlichen musikalischen Stimmung wird die bekannte rumänische Schauspielerin Rodica Mandache ausgewählte Fragmente aus Caragiales Stücken vorstellen.
Übersetzungen der Texte ins Deutsche sind vorhanden.
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Über das Unternehmen
1999 wurde in Berlin aufgrund eines Abkommens über kulturelle Zusammenarbeit zwischen den Regierungen Rumäniens und der Bundesrepublik Deutschland das Rumänische Kulturinstitut Berlin gegründet in verwalterischer Unterordnung gegenüber dem Rumänischen Außenministerium. Es ist eines der fünfzehn rumänischen Kulturinstitute, die derzeit in Budapest, Wien, Prag, Warschau, Paris, Rom, Venedig, Lissabon, London, Istanbul, Tel Aviv, Madrid, Stockholm und New York tätig sind. Die Kulturprojekte die diese Rumänischen Kulturinstitute abwickeln, werden von einer Zentrale aus koordiniert und zwar dem Rumänischen Kulturinstitut in Bukarest (www.icr.ro). Die Zentrale hat bedeutende Ziele als Hauptanliegen: die Förderung der Rumänischen Kultur in die Welt und die Bewahrung der kulturellen Identität der außerhalb der Grenzen lebenden Rumänen.
Pläne, ein rumänisches Kulturinstitut im deutschsprachigen Raum zu gründen, hat es schon lange gegeben. 1980 war das erste Goetheinstitut in einem sozialistischen Land in Bukarest eröffnet worden. Im Gegenzug sollte Rumänien die Möglichkeit erhalten, ein ebensolches nationales Kulturinstitut in der Bundesrepublik zu gründen. Dass es erst 19 Jahre später zur Eröffnung eines Kulturinstitutes in Deutschland kam, lag wohl u.a. an den verschiedensten geschichtlichen und politischen Umständen. Auch in der DDR hatte Rumänien (anders als z.B. Ungarn, die Tschechoslowakei oder Polen) kein Kulturinstitut. Berlin war also Neuland.
Die Ziele des Rumänischen Kulturinstituts übertragen die großen strategischen Richtlinien eines Landes, das in den europäischen und euro-atlantischen Integrierungsprozess eingebunden ist in Kultursprache. In diesem Sinne ist unser Auftrag, den Deutschen, Rumänien als ein europäisches Land mit einer starken intellektuellen und künstlerischen Tradition darzustellen und die rumänische Kultur in ihrer ganzen Vielfalt näher zu bringen. Das Institut organisiert jährlich zahlreiche Veranstaltungen und freut sich über die Teilnahme kultureller Persönlichkeiten aus Deutschland und Rumänien aus dem akademischen Umfeld und den künstlerischen Bereichen.
So gesehen ist das Rumänische Kulturinstitut in Berlin eine Anlaufstelle für rumänische Kunst und Kultur für alle die sich für dieses Land interessieren.
Die Adresse des Kulturinstitutes in der Koenigsallee im Berliner Stadtbezirk Grunewald kann man getrost als eine „feine“ bezeichnen und die Räumlichkeiten entsprechen genau den Bedürfnissen einer Kultureinrichtung.
Seit 2003 ist das Rumänische Kulturinstitut Berlin Mitgründer der Gemeinschaft der Europäischen Kulturinstitute in Berlin (GEK) und seit 2006 Mitglied des EUNIC Netzwerkes (European National Institutions of Culture).
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