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Bauen ohne Schadstoffe

16.05.201211:53 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Gesund leben heißt gesund wohnen - der Ansicht sind zumindest 87 Prozent aller Deutschen laut einer Umfrage von TNS Infratest. Dennoch achten nur 30 Prozent auf ökologische Aspekte, wenn es um den Bau des eigenen Hauses geht. Dabei können gefährliche Schadstoffe direkt über die verwendeten Materialien auf die Bewohner einwirken und Beschwerden hervorrufen - von allgemeinem Unwohlsein über Atemwegsreizungen bis hin zu Allergien.



Unsichtbare Substanzen wie Formaldehyd oder sogenannte flüchtige organische Stoffe gehören zu den häufigsten Krankmachern. Sind diese in den Bauprodukten enthalten, werden sie kontinuierlich an die Innenraumluft abgegeben - Bewohner sind den Schadstoffen also über Jahre hinweg direkt ausgesetzt. Um das zu vermeiden, sollten die Gefahrenquellen am besten gar nicht erst ins Haus gebracht werden. Wer neu bauen will kann vorsorgen, indem er sich für den ökologischen Weg entscheidet.

Auf eine solche moderne Bauweise hat sich beispielsweise der Anbieter KitzlingerHaus spezialisiert. Das Familienunternehmen setzt dabei aus vielerlei Gründen auf Holz. Denn der Rohstoff ist nicht nur nachhaltig, sondern er verströmt auch seinen natürlichen Charme - sei es beim Riechen, Anfassen oder Anschauen. Durch die enorme Tragkraft lassen sich mit Holz auch die anspruchsvollsten Konstruktionen verwirklichen. Eine gute Dämmung ergibt sich ebenfalls bereits aus dem Baustoff, denn aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeit bleibt im Winter die kostbare Energie im Haus und im Sommer die Hitze draußen.

Am besten nutzen lässt sich diese Eigenschaft mit durchdachten Wandsystemen. Bestehend aus vielen verschiedenen Schichten kommt Holz hier in den unterschiedlichsten Verarbeitungsformen zum Einsatz - von der robusten Werkstoffplatte bis hin zur Dämmung aus gepressten Fasern. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Energiebilanz aus, sondern auch auf das Raumklima, denn Lösungsmittel oder andere Schadstoffe sind tabu. Darüber hinaus werden die Wände atmungsaktiv entwickelt. Das heißt, sie geben und entziehen der Innenluft stets das richtige Maß an Feuchtigkeit.

Gesundheitsbewusste Häuslebauer sollten also bei der Wahl von Baustoff und Anbieter genau auf die Details achten, die hinter der jeweiligen Planung stecken. Tipp: Im Zweifel Zertifikate von unabhängigen Prüfinstituten wie Ökotest, Nature Plus oder dem Institut für Baubiologie vorzeigen lassen.

Weitere Informationen gibt es unter www.kitzlinger.de

Bildunterschrift:

Gesund wohnen: Hinter der normalen Putzfassade verbirgt sich ein durchdachtes Wandsystem aus verschiedenen Holzschichten. Das ist gut für das Raumklima und sorgt für eine effektive Dämmung.

Foto: KitzlingerHaus

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