(openPR) Das Leben Siddhartha Gautamas, des Buddhas, frisch und witzig neu erzählt
»Endlich ist es soweit!«, freut sich der Wiener Autor Albert Karsai, der - nach mehreren Reiseerzählungen - mit »Siddharthas Leere« seinen ersten Roman veröffentlicht hat. »Dieser Roman erzählt auf humorvolle Weise das Leben Siddhartha Gautamas, der als Buddha zum Begründer des Buddhismus wurde. Dennoch stellt das Buch auch eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der buddhistischen Lehre dar, was es zu einer lohnenden Lektüre für all diejenigen macht, die sich für das Thema interessieren. So werden etwa die Kernelemente dieser Lehre, wie die vier edlen Wahrheiten und der edle achtfache Pfad, auf anschauliche Weise und mit Bezugnahme auf den Alltag erläutert«.
Warum Albert Karsai den Buddhismus zum Thema gemacht hat, erklärt er folgendermaßen: »Schon seit mehr als zehn Jahren beschäftige ich mich damit, und es hat mein Leben wirklich nachhaltig verändert. Der menschliche Geist ist eine mysteriöse, weite, für viele recht unerforschte und auch stiefmütterlich behandelte Region unseres Bewusstseins. Indem wir ihn erforschen und kontrollieren, erreichen wir ganz erstaunliche Lebenserfahrungen und neue Möglichkeiten. Die buddhistische Lehre ist für mich eine der wenigen Gedankenrichtungen, die wirklich nachhaltig Sinn in die menschliche Existenz bringen, vielleicht auch deswegen, weil seine (geistlichen) Vertreter niemals der Versuchung erlegen sind, ihn auf die Stufe einer Religion zu erheben, und auch nicht den Anspruch stellen, den einzigen Weg zur spirituellen Entfaltung aufzuzeigen.«
Dennoch existiert bereits eine große Zahl an Büchern zu diesem Thema, und da stellt sich natürlich die Frage, warum ein weiteres? »Nun, es gibt unbestritten viele Bücher, die sich mit dem Buddhismus beschäftigen, manche klar und anschaulich, andere wiederum eher theoretisierend und etwas trocken. Doch hatte ich mit diesem Roman etwas anderes im Sinn. Wenngleich ich die Kernelemente der buddhistischen Lehre vorstelle, so soll dieses Buch doch ebenso eine unterhaltsame Lektüre darstellen, in der der Lesespaß nicht zu kurz kommt. Am Ende dient das Buch dem einen oder anderen Leser vielleicht sogar als Anreiz, sich näher mit dem Buddhismus zu beschäftigen, oder eine neue Sichtweise darauf zu erlangen.« Und das mit der »Leere« im Titel? »Das ist ein offensichtliches Wortspiel, dessen Bedeutung im Laufe der Geschichte erhellt wird«, meint der Autor augenzwinkernd.
Zum Inhalt: Siddhartha ist erleuchtet. Nach vielen harten Jahren der Suche hat er endlich sein Ziel erreicht. Nun gilt es, die Erkenntnisse an seine Mitmenschen weiterzugeben. Doch das gestaltet sich schwieriger als erwartet. Fünf Asketen, die er noch vor der Erleuchtung trifft, und mit denen er eine Zeit lang strenge Askese übt, werden zu seinen ersten Schülern und treuesten Gefährten. Geduldig unterweist er sie in den vier edlen Wahrheiten und dem edlen achtfachen Pfad. Doch der Weg zur Erleuchtung ist hart und steinig, und seine Schüler legen dabei sehr menschliche Eigenschaften an den Tag. Kein Wunder, dass Verwirrungen und Missverständnisse nicht ausbleiben.
Fakten zum Buch:
Softcover | Taschenbuch | 208 Seiten s/w | ISBN: 978-3-8442-2261-6
Deutsch | Erscheinungsdatum: 05.05.2012 | Preis: 17,70 € (D) | Verlag Epubli













