(openPR) Was haben Argentinischer Tango und Eistanz miteinander zu tun?
Meistens nicht allzu viel, außer dass beide schön anzusehen sind. - Vor allem wenn sie von wahren Könnern getanzt werden.
Nur selten gelingt es beim Eistanz jedoch, die besondere Stimmung, das Flair des Tango Argentino, das gleichermaßen einfache und komplexe Zusammenspiel der Tangotänzer zu erfassen.
In bravouröser Weise gelungen ist dies dem amerikanischen Eistanzpaar Meryl Davis and Charlie White. mit einem argentinischen Tango gewannen sie 2010 olympisches Silber und 2011 die Weltmeisterschaft.
Maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg hatten Daniela Pucci de Farias und Luis Bianchi, eines der gefragtesten Tangolehrerpaare weltweit.
Ihr Coaching ermöglichte es Meryl Davis and Charlie White, argentinischen Tango, jenseits aller Klischees wirklich zu verstehen und gleichzeitig technische Virtuosität selbst bei den komplexesten Schrittfolgen des Tango zu erreichen. Beides wichtige Voraussetzungen für den Gewinn der Weltmeisterschaft 2011.
Daniela Pucci de Farias und Luis Bianchi werden vom 22. – 29. September einen Tangoworkshop in der Villa La Rogaia geben.
Luis Bianchi aus Mar del Plata (Argentinien) ist professioneller Tangotänzer seit 1997.
Innerhalb kürzester Zeit machte sich Luis einen Namen als Tänzer. Namhafte Tangoorchester bemühten sich, Luis für gemeinsame Auftritte und Tourneen zu gewinnen.
Daniela Pucci de Farias, in New York lebende Brasilianerin, tanzt Tango seit 1999. Daniela und Luis lernten sich in einer Milonga in Buenos Aires kennen – aus einer Tanzrunde wurde eine durchtanzte Nacht und aus der magischen Verbindung beim Tanzen eine langjährige Partnerschaft. Für den Tango gab Daniela ihre Karriere als Professorin am MIT auf, Luis zog nach New York. Sie unterrichten weltweit und treten mit ihrer „ Tango Dance Zone Company“ auf.
Der Tangoworkshop mit Daniela und Luis in der Villa La Rogaia steht unter dem Motto.
"Tango Milonguero, Tango de Salon und Tango Nuevo verstehen."
Ziel ist es, den Kursteilnehmern ein besseres Verständnis der verschiedenen Stile und ein erweitertes Repertoire zu vermitteln, und ihnen damit die Werkzeuge in die Hand (und natürlich in die Füße) zu geben, mit denen sie die Musik individuell interpretieren können.
Was ist charakteristisch für Tango Milonguero, Tango de Salon und Tango Nuevo? Was sind die Unterschiede? Was liegt den einzelnen Tangotänzern am meisten?
Daniela Pucci de Farias und Luis Bianchi glauben, dass jeder dieser Stile wunderbare und einzigartige Möglichkeiten bietet sich auszudrücken. – Und dass der beste Tango immer derjenige ist, der stimmig und mit Ausdruck getanzt wird, jenseits aller Schubladen.
Für manchen Tänzer mag sich die Frage stellen, ob ein Tangokurs mit einem Lehrerpaar das Top Eistänzer zur Weltmeisterschaft geführt hat, nicht zu anspruchsvoll sei.
Aber genau hier liegt das Geheimnis von Daniela und Luis. Sie sind kein bisschen abgehoben. Sie schätzen ihre Kursteilnehmer, egal ob sie mit Weltmeistern oder ganz „normalen“ Tangotänzern arbeiten.
Einer ihrer wichtigsten Leitsätze ist, dass Tangotanzen Spaß machen soll.
In ihren Tangokursen verstehen sie es, eine völlig entspannte Atmosphäre zu erzeugen.
Sie gehen auf jeden Kursteilnehmer ganz individuell und persönlich ein, und vermögen es mit ihren außergewöhnlichen didaktischen Fähigkeiten das in jedem Tänzer vorhandene Potential zu finden, - Fähigkeiten, derer sich die Tänzerinnen und Tänzer bevor sie einen Kurs mit Daniela und Luis gemacht haben, oft selbst nicht bewusst sind,
Die Nachfrage nach dem Tangoworkshop mit Daniela Pucci de Farias und Luis Bianchi wird voraussichtlich sehr groß werden.
Bewerbungen für diesen Workshop vom 22. – 29. September 2012, spätestens bis 30. Juni 2012.
Mehr über Daniela Pucci de Farias und Luis Bianchi unter http://www.luisbianchi.com/danielayluis.html













