(openPR) Lindenberg im Allgäu, 10. Mai 2012 Man sieht nichts, und meistens spürt man auch nichts. Und trotzdem soll es heilen? Diese Umstände machen es so schwer, an die Wirksamkeit der Resonanztherapie (Bioresonanz) zu glauben.
Im Grunde genommen hat es wenig mit dem Glauben zu tun, als vielmehr mit nüchterner Biophysik. „Im Prinzip ist es eine einfache Sache. Man nutzt die physikalisch-energetischen Gesetze auf medizinischer Ebene“ so Josef Senn von der Redaktion http://www.gesundheitsblog-mediportal-online.de. So einfach, wie es klinkt, ist es natürlich nicht. Man muss schon viel verstehen von Atomen, Quanten, Frequenzmuster und so weiter, um wirklich dahinter zu blicken. Und selbst unter den Gelehrten gibt es unterschiedliche Auffassungen, je nach dem, wie weit man die Erkenntnisse von Max Planck und Albert Einstein durchdringt.
Der praktische Nutzen der Bioresonanz entscheidet
Für den Patienten aber viel wichtiger ist es, zu verstehen, dass man diese Möglichkeiten nutzen kann, um akute wie chronische Krankheiten ursächlich und effektiv zu behandeln. Immer wieder hört man von Erfolgsgeschichten im Zusammenhang mit Bioresonanz-Behandlungen. Auch wenn die Methodik bislang noch nicht der Stempel der Wissenschaft erreicht hat. Wie so oft, muss man sich auf die Weisheit „Wer heilt hat recht“ beschränken. Angesichts der Tatsache, dass eine solche Behandlung keinerlei Nebenwirkungen hat, eine interessante Sache, die es sich auszuprobieren lohnt.
Die Sache mit dem wissenschaftlichen Nachweis
Kritisiert wird immer wieder, dass der wissenschaftliche Nachweis fehle. Einmal abgesehen davon, dass es neben der reichlichen Erfahrung einige Institutionen gibt, die emsig daran arbeiten, kann man es zumindest aus den Erkenntnissen der Physik herleiten.
Hahnemann, der Wiederentdecker der Homöopathie (1755-1843) hatte große Erfolge damit, als er nur mit Energie von Heilmittel behandelte. Aus vielen wissenschaftlichen Erkenntnissen, spätestens seit Max Planck und Albert Einstein, lässt sich die Wirkung herleiten. Und vielleicht eines Tages auch durch entsprechende Untersuchungen nachweisen. Daran allerdings zweifeln selbst Eingeweihte. Die heutigen wissenschaftlichen Methoden seien nicht geeignet, die sehr individuellen Erkenntnisse des einzelnen Menschen in ein wissenschaftliches Schema zu passen.
Alles nur Einbildung, wie so oft behautet wird? Menschen, die diese Erkenntnisse bereits erfahren haben und damit große Erfolge hatten, zucken bei dieser Diskussion wohl nur mit den Schultern.
Josef Senn, Mitglied der Redaktion http://www.gesundheitsblog-mediportal-online.de, beleuchtet regelmäßig und kritisch die Entwicklungen zur ganzheitlichen Medizin. So auch zu diesem Thema. Er sichtet Informationen aus Wissenschaft und Forschung, zu Themen der Naturheilkunde und Homöopathie, und bereitet sie für den Gesundheitsblog auf.













