(openPR) 07.05.2012. Sobald die Sonnenstrahlen locken, spurten die ersten Inlineskater durch die Gegend. Längst gehören sie zum alltäglichen Anblick in den Fußgängerzonen und auf Fußwegen.
Fußgänger, Radfahrer und PKWs gehören zum „natürlichen Feind“ der Inlineskater. Speziell, wenn es sich um ungeübte Fahrer handelt, die unangemessen schnell fahren ohne die richtigen Brems- und Ausweichtechniken zu beherrschen. Auch mangelnde oder fehlerhafte Ausrüstung trägt das ihre zu schwerwiegenden Verletzungen von Skatern bei.
„Jährlich verletzten sich rund 50.000 Inlineskater bei Stürzen so schwer, dass sie medizinisch versorgt werden müssen“, erläutert Jürgen Buck, Vorstand der Heilbronner Verbraucherorganisation GELD UND VERBRAUCHER e.V. „Aber nicht nur die eigene Gesundheit wird streckenweise leichtfertig aufs Spiel gesetzt“, weist Jürgen Buck hin. „Bei einer eigenen Invalidität nach einem Unfall bietet eine private Unfallversicherung die nötige finanzielle Absicherung. Was aber ist bei Unfällen mit Dritten?“
Liegt die Schuld im Falle eines Unfalls mit Dritten beim Skater selbst, was in mehr als der Hälfte der Fall ist, kann es für den Verursacher schnell zum finanziellen Desaster kommen. „Die Kosten können ins Unermessliche steigen“, warnt Jürgen Buck. Nicht nur für Inlineskater, auch für andere Freizeitsportler ist eine private Haftpflichtversicherung ein absolutes Muss. Sie gewährt den erforderlichen finanziellen Schutz für den Fall der Fälle. Wichtig, eine private Haftpflichtversicherung sollte in ausreichender Höhe, also mit mindestens drei Millionen Euro Versicherungssumme, abgeschlossen werden, empfiehlt der Fachmann weiter.
Für die Überprüfung einer bestehenden Unfall- oder Privathaftpflichtversicherung steht ein kostenloser Versicherungs-Check unter dem Menüpunkt „Versicherung“ auf der Vereins-Homepage zur Verfügung.










