(openPR) Im Alltag spielen ärztliche Atteste eine große Rolle, um gesundheitliche Einschränkungen zu belegen. So auch bei einem Verkehrsunfall, wo es darum geht, Verletzungen nachzuweisen, die man durch ihn erlitten hat.
Bevor Sie eine ärztliche Bescheinigung an ihren Arbeitgeber, Behörden oder Versicherungen weiterleiten, sollten Sie das Attest unbedingt auf seine Richtigkeit überprüfen. www.vrvz.de »Das Verkehrsrecht-Verzeichnis« fasst zusammen, worauf Sie vor allem achten sollten:
1. Stimmen Ihre persönlichen Daten (Name, Adresse etc.)?
2. Stimmen die Angaben zur Dauer und Intensität der Arbeitsunfähigkeit?
3. Wurden Behandlungstermine richtig und vollständig aufgeführt?
4. Sind Angaben zu verordneten Eingriffen und getroffenen Anordnungen enthalten?
5. Ist das Attest mit Datum und Stempel versehen und unterschrieben?
Aus vermeintlich offensichtlichen Fehlern können Ihnen nämlich erhebliche Schwierigkeiten entstehen. Ist ein fehlerhaftes Attest erst einmal im Umlauf, müssen Sie mit einem erheblichen Mehraufwand und handfesten Nachteilen rechnen - gerade wenn es um die Dauer oder den Umfang einer Arbeitsunfähigkeit oder um die Beweissicherung hinsichtlich gestellter Diagnosen geht.
Die Gebühr für ein ärztliches Attest bemisst sich übrigens grundsätzlich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und kann zwischen 5 und 100 Euro betragen.
Tipp: Bewahren Sie unbedingt die Quittung darüber auf. Denn die Kosten für Untersuchungen und Attestgebühren zählen zu den ersatzfähigen Schadenspositionen, die Ihnen der Unfallverursacher bzw. dessen Kfz-Versicherung zu erstatten hat.
Weitere Informationen zum Thema Attest finden Sie unter: https://www.vrvz.de/verkehrsrecht/aerztliches-attest.html
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