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Kinderschutzbund Wolfsburg/Helmstedt fordert Unterstützung der Familien

02.05.201209:04 UhrVereine & Verbände
Bild: Kinderschutzbund Wolfsburg/Helmstedt fordert Unterstützung der Familien

(openPR) Wolfsburg/Helmstedt, 26. April 2012 -
Am 30. April ruft der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) Wolfsburg/Helmstedt e.V. zum Internationalen Tag der gewaltfreien Erziehung auf. Der DKSB Wolfsburg/Helmstedt e.V. fordert seit Jahren, auf jegliche Form von Gewalt und Vernachlässigung in der Erziehung zu verzichten. Nur so lassen sich die besten Voraussetzungen für eine gute Entwicklung von Kindern und Jugendlichen schaffen. Eine aktuelle Forsa-Studie im Auftrag der Zeitschrift ELTERN zeigt aber, dass über 50 Prozent der befragten Eltern noch immer ihre Kinder schlagen. Hilfe bietet der Kinderschutzbund Wolfsburg/Helmstedt zum Beispiel mit seinen Elternkursen
„Starke Eltern – Starke Kinder“®. Dabei lernen Eltern wie sie das Zusammenleben mit ihren Kindern gestalten und Konflikte bewältigen können.

Ein Klaps auf den Po, eine Ohrfeige. Laut der aktuellen Studie sind dies Reaktionen, die häufig aus Hilflosigkeit und Überforderung entstehen. Seit 2000 haben Kinder per Gesetz das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung „Die Studie zeigt uns aber, dass Eltern mehr und bessere Unterstützung sowie Angebote benötigen, um gewaltfrei zu erziehen“, so Jürgen Ebbecke, erster Vorsitzender des DKSB Wolfsburg/Helmstedt. „Es muss eine gesamtgesellschaftliche Veränderung einsetzen“, ergänzt er.

Bundeskinderschutzgesetz zügig umsetzen

Weitere Hilfe bringt das neue Bundeskinderschutzgesetz, das 2012 in Kraft getreten ist. Das Gesetz soll verhütende und vorbeugende Maßnahmen im Kinderschutz gleichermaßen vorantreiben und alle Akteure stärken, die sich für das Wohlergehen von Kindern engagieren. Um Kinder wirksam vor Gewalt zu schützen, fordert auch der DKSB Wolfsburg/Helmstedt, das Gesetz schnell umzusetzen. „Vor allem der Ausbau des Aktionsprogramms „Frühe Hilfen“ in den Kommunen muss voran getrieben werden“, so Jürgen Ebbecke.
Dabei handelt es sich um kommunale Projekte, die dabei helfen, familiäre Belastungen früher und effektiver zu erkennen und bedarfsgerechte Unterstützungsangebote bereitzustellen. „Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie rasch gemeinsam mit den Beteiligten für eine gerechte Verteilung der Mittel auf die Kommunen sorgt, damit es zur Umsetzung des Gesetzes kommt“, ergänzt er. „In Wolfsburg und Helmstedt ist dies noch nicht geschehen“. Er sagt, das Geld sei da und werde von den Kindern und Familien benötigt.

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