(openPR) Wer viel im Internet unterwegs ist, benötigt den “Browser P.A.”. Der persönliche Assistent des Surfers hilft beim Suchen im Netz, abonniert RSS-Feeds, organisiert die eigenen Favoriten und bietet zahlreiche nützliche Tools an.
Der “Browser P.A.” macht sich mit seinen zahllosen Hilfestellungen schon bald bei jedem Surfer unentbehrlich. Das kleine Tool mit den starken Möglichkeiten lädt ein eigenes Fenster, das sich wahlweise an den rechten oder den linken Fensterrand kleben lässt. Von hier aus werden alle Kommandos per Mausklick direkt an den Web-Browser weitergegeben. Der „Browser P.A.“ unterstützt alle MSIE-basierten Browser. Der Standard-Browser wird dabei automatisch zusammen mit dem Tool geladen. Auch wenn sich das Programmfenster recht klein macht, so sind seine Möglichkeiten doch enorm.
Organisierte Suche nach allem und jedem
Die Suchfunktionen des „Browser P.A.“ erlauben es, wahlweise einen ganz einfachen oder einen besonders komplexen Suchstring zu generieren und ihn an einen der bekannten Suchdienste im Internet weiterzugeben. Voreingestellt ist Google, aber es lassen sich auch die Dienste AltaVista, HotBot oder Yahoo verwenden. Das Programm gestattet es auch, im Internet nach Bildern und Videos, nach Nachrichten, nach Newsgruppen oder sogar nach Blogs zu fahnden. Auch der Froogle-Dienst von Google wird an dieser Stelle unterstützt.
Gelungen ist die Online-Fahnung nach einzelnen Personen. Nach der Eingabe eines Namens, einer Adresse und/oder eines Wohnorts schlägt der „Browser P.A.“ die Daten gerne in einer entsprechenden Suchmaschine wie AnyWho, White Pages, Yahoo People Search oder Email WhoWhere nach. Freunde und Bekannte lassen sich so auf der ganzen Welt wiederfinden. Nicht minder nützlich ist die Suche nach Kartenmaterial. Nach der Eingabe einer Adresse lädt die Software sofort einen passenden Kartenausschnitt in das Browser-Fenster. Das erleichtert die Orientierung ungemein.
Zusätzlich erlaubt es die Software, auf FTP-Servern nach Dateien zu fahnden, Musikdateien zu suchen, Währungen zu konvertieren, Wörter in Online-Lexika nachzuschlagen oder die Internet-Filmdatenbank IMDb zu konsultieren.
RSS-Feeds suchen und abonnieren
Immer mehr Homepages bieten einen eigenen RSS-Feed an. Er lässt sich mit einem so genannten RSS-Reader abonnieren. Fortan bekommt der Benutzer immer dann einen Hinweis über den RSS-Feed zugestellt, wenn sich auf der dazugehörenden Homepage etwas getan hat. Der „Browser P.A.“ erlaubt es, RSS-Feeds zu abonnieren und im Programmfenster zu verwalten. Noch besser: Es ist möglich, Suchbegriffe an einen RSS Feed Generator etwa von Google oder Yahoo weiterzugeben. In der Folge werden bestehende Feeds genannt, die zum gewünschten Thema fassen.
Verwaltung der Favoriten und der Historie
Der „Browser P.A.“ importiert selbstständig alle Favoriten aus dem „Internet Explorer“ und zeigt sie in einer Ebene des Programmfensters an. Neben der klassischen Ansicht gibt es auch einen alternativen Überblick namens „Fast Favorites“. Hier werden die Links in einer baumähnlichen Datenstruktur verwaltet, die sich besser überschauen lässt. Hier wie dort reicht ein Mausklick aus, um einen Favoriten-Link aufzurufen und in den Browser zu übernehmen. Gelungen ist eine neue Funktion, die es erlaubt, die eigenen Favoriten zu durchsuchen.
Das Programm bietet auch einen schnellen Zugriff auf die Historie des Web-Browsers. So lässt sich leicht nachvollziehen, welche Homepages der Anwender in der letzten Zeit besucht hat. Eine Übersicht der Cookies und ein Session-Tracker runden diesen Bereich der Software ab.
Zahlreiche Tools für die Experten
Der „Browser P.A.“ ist auch mit zahlreichen Tools ausgestattet. Kleine nützliche Routinen wie IP Config, DNS Query, Finger, Host Lookup, Trace Route und WhoIs helfen etwa dabei, den wahren Besitzer einer Domäne in Erfahrung zu bringen.
Download und Test
Der „Browser P.A.“ lässt sich vor dem Kauf ausgiebig testen. Eine 10-Tage-Demo (7,9 MB) steht auf der Homepage zur Verfügung. Die Vollversion ist für 30 Dollar zu haben. Wer das Programm unter Windows 95, 98, ME oder NT einsetzt, muss die MDAC 2.8 und Microsoft Jet 4.0 installiert haben. Unter Windows 2000 und XP ist das nicht nötig. (3960 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
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