(openPR) Als sich kürzlich die Fondsgesellschaft Charlemagne bei Torben Althüser, unabhängiger Honorarberater beim Verbund Westfälischer Honorarberater, telefonisch gemeldet hat kam sie mit einem kurzfristigen Angebot auf ihn zu: Der Fondsmanager, Stefan Böttcher, ist für 2 Tage in Deutschland und möchte gerne mit seinen Investoren sprechen. Dazu sollte Torben Althüser nach Köln zu einer Audienz erscheinen.
Seiner Frage, ob er interessierte Kunden mitnehmen dürfe, wurde zugestimmt. „Wie viele Interessierte es wohl seien“, wollte die Fondsgesellschaft wissen. " Wohl zu viele und leider passen nicht alle ins Auto", antwortete Althüser. Nach einer kurzen Überlegung hat sich der Vertriebsdirektor der Fondsgesellschaft bereit erklärt, Torben Althüser an seinem Unternehmenssitz in Bad Sassendorf mit seinem Fondsmanager zu besuchen.
Althüser: „Auf diesen Tag habe ich seit vielen Jahren hin gearbeitet. Doch muss man sich eingestehen, dass der Kreis Soest nicht zu den klassischen Bankmetropolen gehört. Düsseldorf und Köln sind die nächstliegenden Städte, in die sich diese Spezies regelmäßig aufhält. In den Anfängen meiner Honorarberatertätigkeit war ich eben auch noch zu klein und unbedeutend. Da stießen meine Anfragen auf taube Ohren. Aber Ende gut alles gut, nicht wahr?“
Stefan Böttcher ist für den Magna New Frontier Markets verantwortlich. Er lebt mit seiner Familie in England, wenn er nicht gerade in der Welt herumreist, um die Firmen zu besuchen, die er in sein Portfolio integrieren möchte.
In seinem Vortrag berichtete er von den Problemen und Chancen in den einzelnen Ländern. Insbesondere war er von der Mongolei angetan. Ein Land mit enormen Rohstoffbeständen, aber keiner Infrastruktur, um diese durch das Land zu befördern. Auch interessant ist Vietnam, das eigentlich alle Milchprodukte verschmäht hat, doch aufgrund der Kleinwüchsigkeit der Bevölkerung ist ein Sinneswandel eingekehrt. Daraus ist ein großes Molkereiunternehmen mit hohen Umsätzen gewachsen, da es als erstes die Bevölkerung mit Milcherzeugnissen unterstützte. „Solche und noch einige andere situative Geschichten hat er zum Besten gegeben. Die Schlussfolgerung war dann eben nicht nur, dass es ein interessanter Markt ist, in den es zu investieren gilt. Nein vielmehr wurde auch ein ziemlich langweiliges Thema für die meisten Deutschen zu einem Produkt zum Anfassen. Ein Fondsmanager hat mit seinen Emotionen und Empfindungen die Geldanlage zum Anfassen erklärt. Manchmal kann alles so einfach und schön sein, wenn man die richtigen Menschen in seinem Leben treffen darf. Dazu lade ich Sie herzlich ein“, so Althüser.













