(openPR) Aufgrund der sich immer stärkeren Verbreitung großer Handelsketten auf dem Weltmarkt sinkt jedes Jahr das Absatzvolumen des Einzelhandels und damit die Anzahl der überlebensfähigen Kleinhändler. Es fehlen Trainingsmöglichkeiten für die ausreichende Weiterentwicklung im Einzelhandel, um sich mit dem Wettbewerb messen zu können. Aussichten auf einen neuen Arbeitsplatz im Falle einer Insolvenz sind für Einzelhandelsbesitzer, deren Kompetenzen nicht up-to-date sind, rar.
An diesem Problem setzt das AGORA EUROPE II-Projekt zusammen mit seinen Partnern aus Deutschland [InTraCoM], Belgien [366CC], der Türkei [GAZI, POINT], Slowakei [COOP] sowie Polen [WSINF], Griechenland [CLARUS] und Spanien [CCI ALAVA, FFE] an. Ziel ist die Entwicklung der erforderlichen Kompetenzen mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien, um ein professionelles sowie hervorragendes Management im Einzelhandel zu erreichen. Diese Entwicklung ist gerade für solche Menschen, die in ihrer Arbeit mit Problemen konfrontiert sind oder ihre Arbeit im hohen Alter verloren haben, von großer Bedeutung.
Durch die Bereitstellung von Informationsmaterial über Beschäftigungsfragen, möglichen Karrierewegen und pädagogischen Ausbildungen fördert das AGORA EUROPE II-Projekt Einzelhandelsbesitzer und Arbeiter in dieser Branche. Es werden spezialisierte Weiterbildungskurse mittels E-Learning angeboten, um auf alle relevanten Fragen im Einzelhandel Antworten zu geben. Auf Basis eines benutzerfreundlichen Systems bietet das Portal den Anwendern darüber hinaus die Möglichkeit des Austauschs von Ideen und Erfahrungen aus den einzelnen europäischen Ländern.
weitere Informationen:
http://www.agora-eu.org/
Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.
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