(openPR) Hagen, 24. April 2012. Der Hagener Autor Manfred Schloßer liest aus seinen vier Romanen der Danny-Kowalski-Trilogie. Mittlerweile hat er im März 2012 seinen vierten Roman veröffentlicht: „Der Junge, der eine Katze wurde...“ heißt seine neueste Story über einen schizophrenen Jungen, der von einem LSD-Trip nicht mehr runter kommt und wähnt, er sei eine Katze...
2011 hatte er den Ruhrgebiets-Krimi „Keine Leiche, keine Kohle...“ herausgebracht. Das ist ein deutscher Krimi, der zumeist im westfälischen Ruhrpott spielt, aber die Handlung führt den Leser in einem Zeitraum von 10 Jahren auch einmal rund um die Erde.
Vorher hatte er bereits 2007 die autobiographischen Romane „Straßnroibas“ mit dem Untertitel "Liebe – Länder – Leidenschaften" über seine abenteuerlichen Reisen durch vier Kontinente, sowie 2009 „Spätzünder, Spaßvögel & Sportskanonen“ mit dem Untertitel "Vom ersten Kuss bis zur Traumfrau" veröffentlicht, wobei Spaßiges und Skurriles aus der westfälischen Provinz beschrieben wurden.
Manfred Schloßer hat bisher vier Romane veröffentlicht, aus denen er bei seiner Autoren-Lesung bei Ver.di Hagen, Hochstr. 117 a, am 15. Mai 2012 ab 18.00 Uhr bei freiem Eintritt vorlesen wird.
Im Vordergrund der Lesung wird natürlich seine Neu-Veröffentlichung ‚Der Junge, der eine Katze wurde...’ stehen, die auch gleichzeitig der vierte von seinen ‚Danny-Kowalski’-Romanen ist. In diesem fiktiven Roman nimmt der junge Danny Kowalski Ende der 1960er Jahre in Domburg einen LSD-Trip, von dem er nicht mehr runter kommt. Die Handlung führt den Leser in einer abenteuerlichen Odyssee durch Süd-Holland, durch das Amsterdam der Hippies, durch die Wälder des Niederrheins und entlang der Flüsse und Kanäle Westfalens, in deren Verlauf Danny sich in eine Katze verwandelt. Dabei reißt sich Danny während eines klaustrophobischen Schubes die Kleidung vom Leib und beginnt sein Leben als ‚Katzen-Danny’. Er streunt fast ein halbes Jahr nackig durch Westfalen und das Ruhrgebiet, wobei dann der größte Teil der Handlung im östlichen Ruhrgebiet spielt, also in Hagen und Dortmund. Später in seinem ‚normalen’ Leben erlebt er auch schüchterne Annäherungsversuche beim anderen Geschlecht mit einem Schuss Erotik. Am Roman-Ende entsteht unfreiwillige Komik, als er sich mit seinem Autor trifft und sich über sein Schicksal beschwert.




















