(openPR) Mini-Serie – Erster Teil ab sofort online
Frühling, Sonne, Ausflugszeit – mit dem Auto ins Grüne zu fahren, ist bei den deutschen Autofahrern sehr beliebt. Wer bis jetzt noch nicht auf Sommerreifen umgestiegen ist, für den wird es höchste Zeit: runter mit den Winterreifen, rauf mit den Sommerreifen! Denn im Gegensatz zu Winterreifen ist die Gummimischung von Sommerreifen auf warme Temperaturen sowie trockene und regennasse Straßen ausgelegt. So sind Sommerreifen auch bei heißen Temperaturen besonders fahrstabil und schützen durch ihr besonderes Profilwirksam vor Aquaplaning. Aber worauf kommt es beim Reifenkauf an? In einer wöchentlichen Mini-Serie zeigt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ab sofort in sechs kurzen Videos die häufigsten Ursachen für einen Reifenschaden und informiert über die wichtigsten Kriterien, die beim Reifenkauf beachtet werden sollten.
Qualitätsreifen zahlen sich aus – Teil 1 der DVR-Mini-Serie ab sofort auf www.reifenqualitaet.de
Im ersten Teil seiner Mini-Serie zeigt der DVR in einem kurzen Video mit eindrucksvollen Bildern und Experteninterviews die gravierenden Unterschiede auf, die in punkto Bremsweg und Fahrstabilität zwischen Billigreifen und Qualitätsreifen bestehen. Wie die Ergebnisse der aktuellen Sommerreifentests zeigen, schneiden Markenreifen besser ab. In den renommierten Tests der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung), des ACE (Auto Club Europa), des ADAC und der Stiftung Warentest belegen die Reifen der führenden Markenhersteller die vordersten Plätze. Gerade auf nasser Fahrbahn offenbaren sich gravierende Qualitätsunterschiede zwischen Marken- und Billigreifen: Der teuerste Reifen im GTÜ-Sommerreifentest erzielte die beste Leistung, während der billigste erhebliche Defizite aufweist. Beim Reifenkauf sollte man daher Testergebnisse beachten und in Reifen mit höherer Sicherheit investieren. Qualitätsreifen erreichen auch meist eine höhere Kilometerleistung und haben einen geringeren Kraftstoffverbauch als Billigreifen.
Tipps für den Reifenkauf
Reifentests verschaffen Autofahrern einen guten Überblick über das Angebot empfehlenswerter Sommerreifen. Dennoch ist es ratsam, sich beim Reifenkauf vom Fachmann beraten zu lassen, denn dieser kennt sich mit den verschiedenen Herstellern, der Materialmischung und Profilen bestens aus und kann gleichzeitig beurteilen, ob die Reifen des letzten Sommers noch eine weitere Saison „durchhalten“. Neben der Profiltiefe eines Reifens ist auch das Produktionsdatum entscheidend.
Dieses ist als DOT-Nummer im Reifen eingepresst und gibt die Kalenderwoche sowie das Jahr der Herstellung an. Experten empfehlen nur Reifen zu kaufen, deren Produktion nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Darüber hinaus garantiert ein Fachmann eine professionelle Reifen-Montage, führt gleichzeitig eine Achs- und Spurvermessung durch und wuchtet die neuen Reifen anschließend aus.












