(openPR) Die Tagesordnung für die Versammlungen der Gesellschafter der drei Debi-Select-Fonds am 21. und 22. April ist lang. Zehn Punkte wollen abgearbeitet werden. Neu-Geschäftsführer Werner Klumpe gibt sich alle Mühe, die Gesellschafter zu beruhigen und das Desaster zu klären, das Debi-Manager Josef Geltinger angerichtet hat. Einstweilen kann Klumpe nur einen ersten Überblick über die verschachtelten Verhältnisse geben. Im Frühjahr 2012 werden nun die Geschäftsberichte für 2010 vorgelegt. „Da drängt sich die Frage auf, was Fondsmanager Geltinger in der Zwischenzeit gemacht hat“, fragt Rechtsanwalt Klaus Dittke aus Düsseldorf: „Wir erwarten jetzt einen Geschäftsbericht für 2011 und Planrechnungen für 2012 und die Folgejahre.“ Dittke und die Kanzlei DSKP.de vertreten Debi-Select-Gesellschafter: „Wir geben dem Kollegen Klumpe jetzt sechs Monate Zeit, um die Dinge vollständig zu bewerten und entscheidungsreif zu machen“, sagt Anwalt Dittke: „Die Verantwortung für das Desaster muss klar herausgearbeitet werden. Die weitere Arbeit der Verwaltung muss von einem Beirat sachgerecht, streng und transparent überwacht werden. Insoweit wollen uns mit unseren Kapazitäten für die drei Fondsgesellschaften und deren Gesellschafter einbringen.“
Düsseldorf, 20. 04.2012
Klaus Dittke, Rechtsanwalt für Kapitalanlegerrecht










