(openPR) Eine kleine Gruppe junger Leute aus Österreich hat es sich zu ihrem "Hobby" gemacht, sich den Kindern in Mazedonien zu widmen, die den Großteil ihres Lebens auf der Straße verbringen.
Schimmel, Schmutz, kein fließend Wasser... das ist noch das Harmloseste mit dem diese Kinder im 21. Jahrhundert aufwachsen müssen. Verstoßen durch den Missverstand und die Unwissenheit der Einheimischen gibt es zum Glück auch Menschen die den Kindern helfen und ihnen für ein paar Stunden die Kindheit zurückgeben. Mitten im Stadtteil Shuto Orizari (alias Shutka) steht ein kleines Zentrum welches den Kindern zumindest einmal am Tag etwas zum Essen organisiert und im Rahmen seiner Möglichkeiten mit Rat und Tat zur Seite steht. Doch dieses Zentrum steht fast alleine da, lebt rein von Spenden und der Gutmütigkeit der Betreuer vor Ort, denn diese arbeiten fast umsonst und geben trotz allem tagtäglich ihr Bestes.
Der noch ganz junge "Verein Wunschstern" unterstützt die Betreuer und diese Kindern in Mazedonien mittels Sach- und Geldspenden, sowie durch tatkräftige Hilfe vor Ort. In enger Zusammenarbeit mit der Leiterin des Zentrums in Shutka konnten bereits erste kleine Erfolge verzeichnet werden. Dank der aktiven Unterstützung der Menschen aus Österreich und auch aus den Ländern Deutschland und der Schweiz wachsen die Spenden und auch der Verein. Nur durch gemeinsame Zusammenarbeit kann man aktive Hilfe leisten.
Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert. [Aldous Huxley]
Für weitere Informationen zum Verein besuchen Sie die Seite: www.facebook.com/Wunschstern











