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56. Menuhin Festival Gstaad in luftigen Höhen„Air“: 20. Juli – 8. September 2012

17.04.201213:51 UhrKunst & Kultur
Bild: 56. Menuhin Festival Gstaad in luftigen Höhen„Air“: 20. Juli – 8. September 2012

(openPR) Musik liegt in der Luft: Das 56. Menuhin Festival Gstaad vom 20. Juli bis zum 8. September 2012 steht ganz im Zeichen von „Air“. Sieben Wochen lang locken 53 Konzerte zu einem der ältesten und bedeutendsten Klassik- und Landschaftsfestivals der Schweiz. Das Thema des Festivals ist inspiriert von dem Element, das Leben einhaucht, Klänge erzeugt und Düfte trägt. Laue Sommerbrise oder Gewittersturm – so facettenreich und charakterstark wie die Luft, wird auch das Programm des Festivals. Ein zentraler Eckpfeiler sind 2012, wie bereits in den letzten beiden Jahren, die Konzerte des Gstaad Festival Orchestra. Unter David Zinman bzw. Kristjan Järvi und mit hochkarätigen Solisten ist der Klangkörper des Festivals am 18. und 25. August zu erleben. Das Menuhin Festival Gstaad wird 2012 wieder von der HSBC Private Bank (Suisse) SA als Hauptsponsor gefördert. Auch die Uhrenmanufaktur Bovet und der Juwelier adler haben ihre Unterstützung zugesagt. Neu als Sponsor hinzugewonnen werden konnte das Hotel Eremitage Schönried.



Den fulminanten Beginn des 56. Menuhin Festival Gstaad gibt die Weltklasse-Geigerin Julia Fischer, die 2012 mit gleich drei Konzerten zu Gast ist: Am 20. Juli ist sie in einem Recital mit Werken von Schumann, Prokofiev und Beethoven in der wundervollen Kirche Saanen zu hören. Begleitet wird sie von der Pianistin Yulianna Avdeeva. Am Folgetag tritt sie mit dem kammerorchesterbasel und dem Konzertmeister Henning Kraggerud wieder in der Kirche Saanen auf. Im Mittelpunkt des Abends mit dem Titel „Scandinavian Air“ stehen zwei Werke des großen norwegischen Komponisten Edvard Grieg, darunter „Aus Holbergs Zeit“. Am 24. Juli schließt die große Künstlerin mit dem Julia Fischer Quartet an ihrer Seite ihre Residency in Gstaad mit Haydn, Mendelssohn und Schuberts „Der Tod und das Mädchen“ ab.

Darüber hinaus werden weitere international renommierte Künstler in Kammermusikabenden beim 56. Menuhin Festival Gstaad erwartet. Die moldawische Geigerin Patricia Kopatchinskaja ist an zwei Abenden mit wichtigen Partnern zu hören: Am 4. August gibt sie sich mit der argentinischen Cellistin Sol Gabetta und der georgischen Pianistin Khatia Buniatishvili ein feminin-feuriges Stelldichein. Gemeinsam mit dem Pianisten Fazil Say setzt sich die Violinistin am 17. August mit Beethoven auseinander. Angela Hewitt, eine der größten Bach-Spezialistinnen auf dem Klavier, stellt am 30. Juli Werke von Bach, Fauré und Ravel gegenüber.

Große Orchester unter bedeutenden Dirigenten machen beim 56. Menuhin Festival Gstaad ebenfalls ihre musikalische Aufwartung: Im Mittelpunkt steht das Gstaad Festival Orchestra, das sich am 18. August unter der Leitung von David Zinman mit Antonin Dvorak beschäftigt. Nach Truls Morks Interpretation vom Cello-Konzert h-moll geht es weiter mit der
Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“. Eine Woche später, am 25. August, steht ein großartiges Chorkonzert mit dem MFO auf dem Programm. Kristjan Järvi, neuer MDR-Chefdirigent, bringt seinen MDR Rundfunkchor mit, zusammen führen sie Carl Orffs „Carmina Burana“ und Ausschnitte aus Gustav Holsts „Die Planeten“ auf. Ein weiteres Highlight sind die zwei Aufsehen erregenden Gastspiele des London Symphony Orchestra mit Michael Tilson Thomas am Pult. Am 31. August spielen sie Brahms’ 1. Klavierkonzert sowie Mahlers 1. Sinfonie. Tagsdarauf, am 1. September, setzt sich das Londoner Weltklasse-Orchester mit Aaron Coplands Orchestral Variations, Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 und Berlioz’ „Symphonie Fantastique“ auseinander. Solist der beiden Abende ist der Pianist Emmanuel Ax.

Dem Geiste des Festivalgründers Yehudi Menuhin entsprechend spielt die Förderung herausragender Nachwuchstalente auch beim Menuhin Festival Gstaad 2012 eine wichtige Rolle. Ein Highlight bildet wieder die „Piano Acadamy“ mit András Schiff, in der der Starpianist vom 26. bis 29. Juli junge Klavier-Talente unterrichtet. Am 25. Juli ist er auch selbst in einem Konzert zu erleben, das er Beethoven widmet. Bereits zum vierten Mal findet 2012 der Meisterkurs mit der Gesang-Dozentin Silvana Bazzoni Bartoli statt (29. August –4.September). Weitere wegweisende Plattformen für die ‚Stars von morgen’ bieten u. a. die Konzertzyklen „Menuhin’s Heritage“ und „Les Matinées des Jeunes Etoiles“ u. a. mit dem Preisträger des Menuhin Competition, Callum Smart, (4. August.), Chad Hoopes (14. August), Istvan Vardai (Violoncello am 25.August), dem 1. Preisträger des Concours de Genève 2008, und den Menuhin Academy Soloists unter der Federführung der israelischen Weltklasse-Klarinettistin Sharon Kam am 30. August 2012. Die „Tout le Monde du Violon“-Woche knüpft ebenfalls an die Überzeugungen des Festivalgründers Lord Menuhin an: Die Geige als Botschafter zwischen den Kulturen übernimmt vom 2. bis 8. September eine besondere Rolle: Die „Sinti- und Roma-Philharmoniker“ versammeln Musiker mit Sinti-Roma-Abstammungen aus vielen europäischen Spitzensinfonieorchestern. Das Zusammentreffen mit Ensembles aus Ungarn, Rumänien, den Tanzgruppen und Kinderchören wird für eine knisternde Stimmung unter der Kuppel des Festivalzeltes sorgen. Weitere Künstler von Weltrang beim diesjährigen Menuhin Festival Gstaad zu erleben sind u. a. The King’s Singers (23.7.), Cecilia Bartoli (7.9. mit dem kammerorchesterbasel), Nigel Kennedy (3.8.), und Anne Sofie von Otter (10.8. mit Concerto Melante unter Reinhard Goebel).

Von der atemberaubenden Landschaft der Schweizer Alpen angezogen, wurde Gstaad im Berner Oberland für den Jahrhundertgeiger Yehudi Menuhin in der 50er Jahren zum „genius loci“. Heute zählt das von ihm 1957 gegründete Menuhin Festival Gstaad zu den ältesten und bedeutendsten Festivals der Schweiz. Der Geist des Gründers und Weltenbürgers Menuhin steht auch heute noch im Zentrum der Programmatik, ist die unveränderte Leitlinie des Festivals. Neben den Veranstaltungen von Weltniveau ist das Menuhin Festival Gstaad Plattform hochkarätiger Meisterkurse. Zu den vielseitigen Spielstätten gehören neben dem Festival-Zelt und der Kapelle Gstaad zahlreiche malerische Kirchen wie die in Saanen, Lauenen, Gsteig, Vers-L’Eglise, Zweisimmen und Château-d'Oex. Doch die Klänge der Musik ragen bis hinauf zu den Bergspitzen der Region und verwandeln auch ungewöhnliche Veranstaltungsorte wie die Alphütte Les Ouges in Rougemont und das Berghaus Wispile in singende und klingende Konzertsäle.

Weitere Infos auf www.menuhinfestivalgstaad.com
Kartenvorverkauf läuft unter: 0041 33 748 81 82 oder www.menuhinfestivalgstaad.com

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