(openPR) Jedes Jahr, wenn der Sommer naht, rennen zahlreiche Familien in die Läden und kaufen einen neuen Grill. Schließlich möchte man ja leckeres Grillgut verzehren, denn was passt besser zu einem schönen Sommerabend als das Grillen? Dabei geht der Trend weg vom Kohlegrill und hin zum Elektrogrill, denn dieser ist in zahlreichen Punkten deutlich praktischer gegenüber seinem Pendant. Doch worin genau liegen die Unterschiede? Zunächst einmal gilt es zu betonen, dass geschmacklich nur geringe Unterschiede bestehen. Manch einer mag sogar behaupten, es gebe überhaupt keine Unterschiede und damit mag er mitunter wohl Recht haben. Zwar steht immer noch das Steak vom Kohlegrill hoch im Kurs, doch auch das Steak von einem Elektrogrill kann überaus gut schmecken. Elektrogrills haben jedoch einen entscheidenden Vorteil, sie können nämlich viel einfacher gereinigt werden. Während man einen Kohlegrill so gut wie nie mehr richtig sauber bekommt, muss man bei einem Elektrogrill lediglich darauf warten, dass das Grilleisen abkühlt, um dann mit einem Tuch und ein wenig Wasser die letzten Fettreste beseitigen zu können, die noch im Grill zu finden sind. Vom Prinzip her aber sind sich Elektrogrill und Holzkohlegrill recht ähnlich. Bei beiden muss zunächst der Grill vorgeheizt werden, sodass man dann auf ein Grilleisen das Fleisch und das Gemüse legen kann, welches man hinterher gerne auftischen möchte. Ein weiterer Vorteil von Elektrogrills, zumindest den kleinen, ist die Möglichkeit, diesen unmittelbar auf dem Tisch zu platzieren. Es gibt viele Elektrogrills, die klein genug sind, sodass man sich den ständigen Weg zwischen Esstisch und Grill ersparen kann. Auch das mag für manch einen Grillfreund ein ausschleggebender Grund für den Erwerb eines Elektrogrills sein.
Weitere Informationen finden Sie auf www.elektrogrill-magazin.de









