(openPR) Alfred Berg präsentierte drei Tage lang ein historisches Jagdlager in der Reduit
Neuss, 12.04.2012, Mit dem mittelalterlichen Ostermarkt in der Reduit in Mainz-Kastel, startete auch Falkner Alfred Berg mit seiner Falknerei Falken ultima erfolgreich in die neue Mittelalter-Saison 2012. An drei Tagen präsentierte er dort seine Greifvögel und brachte staunenden Besuchern die Wilde Welt der Greifvögel im historischen Kontext näher.
Hoher Besucherandrang trotz niedriger Temperaturen
Dicht gedrängt standen die Besucher um den Falkner, der von Beginn des Marktes morgens um 10:00 Uhr bis abends gegen 19:00 Uhr fast ununterbrochen seine Greifvögel vorführte. Neben Informationen zur Lebensweise und ihrem Jagdverhalten durfte so manch interessierter Zuhörer den Tieren ganz nahe kommen, berühren oder sogar auf die Faust nehmen. Trainingseinheiten, bei dem die Tiere auf die Jagd mit dem Falkner vorbereitet werden, rundeten das Programm ab. Dem kalten Wind und den niedrigen Temperaturen trotzten Besucher und Akteure mit entsprechender Kleidung.
Mittelalterliche Jagd fast zum anfassen
Neben den Greifvögeln wurde auch einmal am Tag die Jagd mit Frettchen, dem sogenannten Frettieren, verdeutlicht. Ein aus Röhren konstruierter Bau wurde dafür kurzerhand aufgebaut und simulierte dabei die eigentliche Kaninchenhöhle mit entsprechenden Gängen. Wobei natürlich keine echten Kaninchen in den Röhren saßen, sondern lediglich Bälle verwendet wurden. Somit wurde den Besuchern verdeutlicht, dass es bei dieser Art der Jagd vor allem auf eines ankam: Geduld. Denn die „Kaninchen“ sprangen nicht immer alle aus ihren Röhren. Umso größer war dann die Freude, wenn plötzlich und unerwartet ein Ball im vom Falkner selbst hergestellten Netz vor dem Ausgang landete.
„Dieser Markt hat sich wirklich für mich gelohnt“, resümierte Alfred Berg im Anschluss. Selten habe er so ein interessiertes Publikum erlebt. „Es kam ein schöner Dialog mit den Besuchern zustande. Genau das, worauf Falken ultima bei seiner Präsentation abzielt.“ Eingebettet in das historische Jagdlager, in dem über offenen Feuer gekocht wurde und ein Kettenstricker seine Kunst zeigte, schaffte es Falken ultima die Marktbesucher in eine längst vergessene Welt zu entführen. Seinem nächsten Auftritt im hessischen Laubach am 12. und 13. Mai sieht Alfred Berg mit großer Freude entgegen.












