(openPR) Falken ultima wieder für zwei Tage inmitten mittelalterlichen Geschehens
(dab), 23.11.2012: Für die Falknerei Falken ultima ist es fast schon Tradition. Bereits im vierten Jahr findet sich Falkner Alfred Berg mit seinen Greifvögeln auf der ältesten Kirmes in Deutschlands kleinster Stadt ein. Dort erklärt der dem Mittelalter-begeisterten Publikum in historischem Ambiente die Falknerei und die Lebensweise seiner Greifvögel. Sowohl am Samstag, den 24. als auch am Sonntag, den 25. November können die Besucher ab Markteröffnung bis in die frühen Abendstunden die Tiere ganz aus der Nähe bestaunen. Unterstützt wird er dabei dieses Jahr von der Bergischen Greifvogelstation unter Dirk Sindhu.
Mit dem Adler auf Du und Du
Wie schon in den Jahren zuvor können die Besucher während der traditionsreichen Katharinenkirmes, die sich dieses Jahr zum 10. Mal im historischen Gewand präsentiert, Falknerei im Mittelalter erleben. Anfassen in Begleitung des Falkners ist dabei durchaus erlaubt.
„Unsere Tiere genießen es sichtlich, vom staunenden Publikum bewundert zu werden. Unser Steppenadlerweibchen Hera ist hier mit ihren knapp drei Jahren schon ein richtiger Profi“ erläutert Alfred Berg. „Wir ermöglichen es den Besuchern, sich unseren Tieren so zu nähern, wie es sonst nicht möglich ist. Allerdings achten wir dabei immer auf die Sicherheit der Tiere. Wir gönnen den Tieren regelmäßig Pausen, um das Treiben der Besucher aus der Ferne zu betrachten.“
Ganz neu im Team ist das Sakerfalkenmädchen Artemis. Gerade mal vor einem knappen ¾ Jahr geschlüpft, zeigt sie noch das typische Jungfederkleid. „Mit Artemis können wir den Besuchern zeigen, was einen Jung- von einem Altvogel unterscheidet“ so Alfred Berg.
Helfer für verletzte Greifvögel
Unterstützt wird Falken ultima dieses Jahr von der Bergischen Greifvogelhilfe in Rösrath. Diese ist erst im Mai 2011 auf dem Gelände des Turmhofes im Kammerbroich eröffnet worden. Maßgeblich vom Betreiber Dirk Sindhu selbst finanziert. Einige Sponsoren haben sich lediglich noch beteiligt. Rund 100 Tiere betreut Sindhu über das Jahr in drei großen Volieren. Meist sind sie verletzt, unterernährt oder anderes geschwächt oder krank. Die Tiere bleiben in der Regel nur so lange, bis sie wieder gesund sind. Dann werden sie wieder ausgewildert. Spenden für diese einmalige Greifvogelauffangstation werden gern entgegengenommen.













