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“Nie wieder Tschernobyl“: naturstrom verlängert Wechselaktion

11.04.201212:10 UhrEnergie & Umwelt
Bild: “Nie wieder Tschernobyl“: naturstrom verlängert Wechselaktion
Anti-Atom-Demo_Quelle - NATURSTROM AG
Anti-Atom-Demo_Quelle - NATURSTROM AG

(openPR) Düsseldorf, 11. April 2012. naturstrom setzt den rabiaten Solarkürzungen und dem anhaltenden energiepolitischen Kompetenzstreit ein klares Aufbruchsignal entgegen. Der unabhängige Ökostromanbieter verlängert seine seit Gründonnerstag laufenden Wechselaktion. Bis Ende April erhalten alle Neukunden ein Startguthaben in Höhe von 20,-Euro.



Für jede von den Kunden verbrauchte Kilowattstunde investiert naturstrom einen Cent netto in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, fast 200 Ökokraftwerke sind so bereits ans Netz gebracht worden. „Die Neuanlagenförderung bei naturstrom ist älter als das EEG“, betont naturstrom-Vorstand Oliver Hummel. Bereits 1999 hatte naturstrom erste Photovoltaik-, Wind- und Wasserkraftanlagen gefördert. Die Stiftung Warentest betonte noch im Februar in ihrem Ökostromvergleich, dass lediglich Tarife, die unmittelbar zum Bau neuer Ökokraftwerke beitragen, der Energiewende nützen. Über die Neuanlagenförderung sorgt jeder naturstrom-Kunde direkt dafür, dass immer mehr saubere Kraftwerke ins deutsche Stromnetz einspeisen und so nach und nach Atom- und Kohlemeiler überflüssig machen.

„In der Debatte zur Energiewende haben derzeit Bedenkenträger und Schwarzseher Oberwasser“, findet Oliver Hummel. „Dabei dürfen wir gerade jetzt nicht bremsen. Die Energiewende ist zu schaffen, es müssen aber auch alle Beteiligten die Ärmel hochkrempeln und mit anpacken.“ Mit der Verlängerung der ursprünglich nur über die Ostertage geplanten Wechselaktion über den 26. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl und den „17. Tag der Erneuerbaren Energien“ am 28. April hinaus, setzt naturstrom einen zusätzlichen Anreiz für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Am 26. April befassen sich außerdem Umwelt- und Wirtschaftsausschuss des Bundesrats noch einmal mit der hochumstrittenen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Der Termin markiert die vermutlich letzte Gelegenheit, die vom Bundestag bereits beschlossene radikale Kürzung der Photovoltaikvergütung in den Vermittlungsausschuss zu schicken und somit wenigstens Schadensbegrenzung zu erreichen. „Die Ankündigung großer Kundgebungen und Veranstaltungen rund um den Tschernobyl-Jahrestag könnte ein wichtiges Zeichen an die Bundesländer darstellen, dass es den Bürgern mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien ernst ist“, hofft naturstrom-Vorstand Oliver Hummel. „Wir arbeiten jedenfalls weiterhin mit voller Kraft auf eine möglichst schnelle dezentral bürgernah organisierte Energiewende hin.“

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