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Wurm Lovsan/MS Blaster und seine wirtschaftlichen Folgen - Install and Forget

28.04.200423:48 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Hörfunk-Telefoninterview (TI): Montag, 18.08.2003
 

Thema:

Wurm Lovsan/MS Blaster und seine wirtschaftlichen Folgen -

Install and Forget: Datensicherheit für kleinere und mittelständische Unternehmen -

Aktuelle Bedrohungslage wird falsch eingeschätzt -



IT-Sicherheitsbewusstsein muß gestärkt werden

 

 

 

Anmoderationsvorschlag:

 

Der Wurm Lovsan, auch MS Blaster genannt, hat es uns in den letzten Tagen wieder einmal gezeigt: Angriffen aus dem Internet sind Privatleute wie kleinere Unter-nehmen schutzlos ausgeliefert, es sei denn, sie haben vorher Sicherheitsvor-kehrungen getroffen. Das Ausmaß der wirtschaftlichen Schäden dieser Attacke wird sich aber erst in den nächsten Wochen richtig zeigen.

 

 

Corinna Schneider von der Deutschen Telekom, zuständig für die Antiviren- und Firewall-Software Personal Security Service, am Samstag sollte der Wurm die große Attacke gegen die Microsoft Windows-Website durchführen, was hat er bis jetzt erreicht?

 

(Man hat weltweit mit viel mehr verseuchten Computern gerechnet, momentan schätzt man die Zahl auf ca. ..., der Grad der Infizierungen wurde aber durch Antiviren- und Firewall-Software niedriger gehalten)

 

 

In Deutschland werden in Unternehmen jährlich Schäden durch Computerviren von rund 10 Milliarden Euro angerichtet. Immer mehr Unternehmen fordern mehr Datensicherheit, Ihre Antwort auf Viren und Hacker lautet 

Personal Security Service. Was steckt dahinter?

 

(„Personal Security Service“ richtet sich speziell an kleinere und mittelständische Unternehmen, Sinn ist die Computer-Daten von Betrieben als auch Privatanwendern gegen Viren, Würmer und trojanische Pferde zu schützen.)



 

Wie muß man sich das vorstellen, werden gerade die kleineren und mittleren Betriebe bevorzugt von Hackern als Angriffsziele ausgesucht?

 

(Wenn hier Hacker am Werk sind, haben sie mehr Erfolg als bei Großunternehmen, da diese überwiegend geschützt sind. Aber leider gerade kleinere und mittelständische Unternehmen haben diese Gefahr noch nicht wirklich erkannt und nehmen sie nicht ernst. Daher sind viele von ihnen

ungeschützt. Nach einer Studie hatten drei von vier Unternehmen im vergangenen Jahr mindestens einmal einen Virus im Haus.)

 

 

Kommt die Gefahr also nur von außen?

 

(Nein, oft kommt die Bedrohung auch von innen: Ein Mitarbeiter lädt einen Bildschirmschoner oder Spiel aus dem Internet auf seinen Arbeits-PC oder bringt es von Zuhause mit und infiziert so ohne böse Absicht seinen Computer. Rund 70 % aller Angriffe auf die IT-Resourcen der mittelständischen Unternehmen haben ihren Ursprung innerhalb der Firmen. Sowohl für Angriffe von außen als auch von innen bietet Personal Security Service den richtigen Schutz, dafür wurde er entwickelt.)

 

 

Wie muß man sich die tatsächlichen Schäden in den Betrieben vorstellen?

 

(Die Folgen von Datenverlust sind für die Betriebe oft verheerend, mit einem Austausch der Fest-platten ist es leider nicht getan: Die Daten können meistens nicht wiederhergestellt werden, die

Frage ob Daten von fremder Seite eingesehen werden konnten, gravierend sind auch die Folge-schäden wie eingeschränkte Produktivität, Liefertermine können nicht mehr eingehalten werden, das Vertrauen der Kunden und das eigene Image sinkt.)

 

 

Jeder fünfte Internetsurfer fühlt sich im Internet nicht mehr sicher. Die User sehen eine erhebliche Gefährdung der Privatsphäre, des Datenschutzes und der Datensicherheit. Ist diese Sorge berechtigt?

 

(Ja, das beweist die hohe Zahl der infizierten Computersysteme. Allein letzten Juni wurden rund 10.000 befallen. Noch deutlicher wird die Bedrohung, wenn man sich die Anzahl von über 800.000 infizierten Dateien vor Augen hält.)

 

 

Die Deutsche Telekom hat nun den Cyber-Hooligans den Kampf angesagt und will diese Sicherheitslücken mit Personal Security Service schließen. Wie funktioniert es, das Motto lautet ja „Install and Forget“?

 

(Der Personal Security Service arbeitet providerunabhängig als Firewall und Virenscanner, wird zweimal am Tag bei bestehender Onlineverbindung automatisch aktualisiert, bei akuten Bedrohungslagen natürlich auch häufiger und verleiht somit rundum PC-Sicherheit nach dem Prinzip: Einmal installieren, nie mehr darüber nachdenken. Das Gefühl, sicher zu sein, ist für 30 Tage als kostenlose Testversion im Download erhältlich unter: www.t-com.de/pc-sicherheit . Wenn man sich bis zum 31.08.03 für Personal Security Service entscheidet, zahlt man nur die monatlichen Gebühren von 4,49 EUR pro Registrierungsschlüssel. Man spart das einmalige Bereitstellungsentgeld in Höhe von 14,99 EUR. Das Aktionsangebot kann sich jeder sichern, der bis zum 31.08.03 im T-Punkt, Internet oder unter Tel.: 0800 - 330 1300 das Aktionsangebot ordert. Der Personal Security Service hat übrigens eine sehr faire Kündigungsfrist, nämlich nur 6 Tage. Also keine vertraglichen Risiken für unsere Kunden.)

 

 

Abmoderationsvorschlag:

 

Corinna Schneider vom Produktmanagement Personal Security Service der Deutschen Telekom, wie sich kleinere und mittelständische Unternehmen mit der neuen Sicherheitslösung T-TeleSec Personal Security Service gegen Hacker und Saboteure schützen können.

 

 

 

 

 


 

Einen TI-Termin mit Corinna Schneider können Sie unter folgender Tel.-Nr. vereinbaren:

 

0211 / 44 03 57-22

0211 / 44 03 57-21

 

TIs sind am Montag, 18.08.2003, ab 07.00 möglich 

 

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