(openPR) Denkt man an den Schulunterricht zurück, sind es besonders die Emotionen aus den künstlerischen Fächern, die bis heute in den Köpfen verweilen. Selbstportraits hat ein jeder von uns gemalt, singen musste ebenfalls jeder in der Grundschule und sogar noch auf der weiterführenden Schule. Insofern hat vermutlich auch jeder bereits mit Acrylfarben gearbeitet.
Während man am Anfang der Schulzeit viel mit Wasserfarben malt, setzt sich mit der Zeit die Acrylfarbe durch. Zwar ist diese in Relation zu den Wasserfarben teurer, doch ist auch ihre Leuchtkraft erheblich besser. Haben Kinder den Umgang mit der Farbe gelernt, eignet sich Acrylfarbe also deutlich besser zur Anfertigung von Gemälden.
Zudem hat man bei Acrylfarben nicht die Problematik, ständig den Pinsel in Wasser tunken zu müssen. Außerdem kann man Acrylfarben deutlich besser mischen als Wasserfarben, gerade auf dem Papier wirken die Mischfarben kräftig und ergeben somit schöne Gemälde.
Zwar hat sich der Kunststil über die Jahre geändert, doch auch in Zeiten von Computern und der digitalen Kunst verwenden viele Künstler den Pinsel und Farbpaletten, um ihre Emotionen und Gedanken auszudrücken. Ein Großteil der weltberühmtesten Gemälde entstand aus genau den Farben, die Schulkinder tagtäglich nutzen. Ebenfalls ist davon auszugehen, dass wenige von ihnen bald Weltruhm erlangen werden dank ihrer Kunstfertigkeiten.
Der schulische Kunstunterricht ist daher nur zu fördern, denn nirgendwo sonst kann ein Schüler derart gut abschalten wie in einem Kunstraum. Leider wird der Kunstunterricht mehr und mehr vernachlässigt, stattdessen rücken naturwissenschaftliche Fächer sowie die linguistischen Fächer in den Vordergrund. Angesichts der globalen Gesellschaft ist das zwar zu begrüßen, dennoch sollte Kunst weiterhin ein wichtiger Bestandteil der schulischen Ausbildung bleiben.
Weitere Informationen finden Sie auf http://www.acrylfarben.org











