(openPR) Dominique Horwitz lässt ab 07. April 2012 im TIPI am Kanzleramt Jacques Brel wieder aufleben und präsentiert unter anderem Lieder, die vom belgischen Chansonnier selbst nie aufgeführt wurden. Zum Repertoire von „Brel!“ zählen postum veröffentlichte Chansons wie «La cathédrale», «Sans exigences» und «L'amour est mort», aber auch Klassiker wie «Le cheval» oder «Les Jardins du casino». Da schlüpft ein Großer in die Haut eines ganz Großen und bleibt doch er selbst. Brels Lieder scheinen, als wären sie für Horwitz geschrieben, ob sie nun von der Verlassenheit oder der Liebe handeln – sie sind kleine dramatische Erzählungen. Jedes Lied ist ein aufrührendes Theaterstück, eine Welt für sich. Horwitz läßt seine Figuren ihr Leid und Glück hinausschreien, läßt sie um den Verstand tanzen, liebt sie, lebt sie.
Anrührend, mitreißend, häßlich-schön. Mit zärtlicher Gewalt sprengt Horwitz die Grenzen des Alltäglichen und wird so – wie einst Brel – selbst zum Phänomen.
„Horwitz singt nicht nur Brel, er durchlebt ein Wechselbad der Gefühle: leidet, liebt, lächelt und lamentiert. Geht voll und ganz in den Chansons auf, von den einige erst kürzlich von der Brel-Foundation veröffentlicht wurden.“
BILD, 12.11.2010
Mit: Dominique Horwitz (Gesang), Jakob Vinje (Piano), Andreas Dopp (Gitarre), Jakob Neubauer (Akkordeon), Johannes Huth (Kontrabass), Dirk Achim Dhonau (Schlagzeug). Arrangements: Christoph Israel.
Weitere Infos unter
www.dominique-horwitz.de
www.tipi-am-kanzleramt.de
07. – 24. April 2012,
Di – Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr
Vita Dominique Horwitz
Dominique Horwitz, geboren am 23. April 1957 in Paris. 1971 zieht die Familie nach Berlin, wo er das Deutsch–Französische Gymnasium besucht. Mit 19 Jahren steht Dominique Horwitz das erste mal vor einer Fernsehkamera, bereits ein Jahr später, 1978, ist er im Kino zu sehen mit Peter Lilienthals „David“. 1978 gibt Horwitz für ein Jahr ein kabarettistisches Zwischenspiel im Berliner CaDeWe (Cabaret des Westens), ab 1979 folgten vorwiegend Theaterengagements; zunächst in Tübingen, dann München und Hamburg. 1989: Dieter Wedel bringt ihn wieder ins Fernsehen mit „Der große Bellheim“. Und spätestens 1992 mit Josef Vilsmaiers „Stalingrad“, in dem Horwitz die Hauptrolle spielt, ist er einem internationalen Kinopublikum bekannt.












