(openPR) Setaram stellt neues Mikrokalorimeter vor, das für Anwendungen im Temperaturbereich von minus 40 bis 200 Grad Celsius ausgelegt ist
In den 1950er Jahren arbeitet Setaram zusammen mit Professor Calvet an der Entwicklung der Calvet-Kalorimetrie. Seither hat das Unternehmen die Kalorimetrie für einen Temperaturbereich von flüssigem Stickstoff (-196°C) bis zu 1600°C und eine Vielzahl von Anwendungen weiterentwickelt, beispielsweise der Lösungswärme von metallischen Legierungen bis hin zu einem System für die Internationale Raumstation.
Das neue µSC wurde auf Basis der existierenden µDSC Produktreihe weiterentwickelt und besitzt die gleichen Vorteile, darunter hohe Empfindlichkeit und wiederverwendbare sowie austauschbare Messzellen mit 1ml Volumen, zusammen mit drei signifikanten Neuentwicklungen: Größerer Temperaturbereich (-40°C bis 200°C), verbesserte Leistung, insbesondere unter isothermen Bedingungen, und die Möglichkeit, zwei Proben simultan zusammen mit zwei Referenzzellen zu vermessen, ohne dass sie sich gegenseitig beeinflussen (cross-talk). Das neue µSC ist das erste Mehrkanal-Mikrokalorimeter ohne cross-talk, das auch heterogene Proben von anspruchsvollen Applikationen sowohl im Scanning als auch im isothermen Modus mit der benötigten Präzision vermessen kann.
Diese Applikationen kommen aus der Lebensmittelforschung (Untersuchung von Prozesstemperatur und -druck), aus der pharmazeutischen Formulierung, aus den pharmazeutischen Stabilitätsstudien und aus den Langzeitstudien an energetischen Materialien (Treibladungen und Sprengstoffe).
Weitere Informationen gibt es vom 17. bis 20. April auf der Fachmesse Analytica in Halle A1, Stand 333/430B oder unter www.setaram.com.
Bildunterschrift:
Von -196 °C bis 1600 °C – So unterschiedlich die Temperaturspannen sind, so unterschiedlich sind auch die Anwendungsbereiche, in denen die Mikrokalorimeter von Setaram eingesetzt werden können.

















