(openPR) (Köln, 2. April 2012)
Am 15. April 2012 veröffentlicht Servatu eMarket Consulting eine umfangreiche Studie über die Performance und Präsenz von 1150 Unternehmenswebseiten des deutschen Baugewerbes im Zeitraum von 6 Monaten (Oktober 2011 bis April 2012).
Die Studie liefert interessante Ergebnisse und ermöglicht Betreibern von Unternehmenswebseiten eine ausführliche Beurteilung der eigenen Online-Performance im Vergleich zu den eigenen Wettbewerbern.
Im Rahmen der explorativ-deskriptiven Studie hat das Kölner Unternehmen Servatu über eintausend Unternehmen aus dem Baugewerbe über einen Zeitraum von sechs Monaten beobachtet und mithilfe des S.M.A.R.Tec-Systems („Semantic Market Analysis & Research Technology System“) mehr als eine Million Einzelinformationen logisch verknüpft und ausgewertet. Um eine bessere Vergleichbarkeit zu gewährleisten wurden die Unternehmen des Baugewerbes in 6 Teilbranchen gegliedert: „Fenster, Türen und Beschläge“, „Sanitär und Heizung“, „Erneuerbare Energien“, „Rollladen, Tore und Sonnenschutz“, „Baustoffe“, sowie „Sicherheit“.
Erneuerbare-Energien-Branche in sozialen Netzwerken am besten aufgestellt
Unternehmen der noch recht jungen Branche „Erneuerbare Energien“ (Solar- und Photovoltaiktechnik) sind im Vergleich zu den anderen Teilbranchen des Baugewerbes im Bezug auf die Kommunikation am besten aufgestellt.
Diese Unternehmen haben schnell die Bedeutung von sozialen Netzwerken als Marketinginstrument erkannt und nutzen diesen Kommunikationskanal trotz ihres Business-to-Business Geschäftsmodells sehr effektiv. Von 62 untersuchten Unternehmen aus dieser Teilbranche nutzen knapp 22 Prozent Twitter zur Kommunikation mit ihren Kunden. Fast ebensoviele Unternehmen (21 Prozent) nutzen Facebook für die Außendarstellung ihres Unternehmens.
Diese online-aktiven Firmen haben aufgrund der Nutzung des Kommunikationskanals in sozialen Medien einen Vorteil gegenüber ihren Wettbewerbern, die diesen nicht nutzen – fast bei der Hälfte der untersuchten Firmen ist dies der Fall.
Aussagekräftiges Gesamtbild dank umfangreichen Datenvolumens
Die Grundlage der Studie bilden über eine Millionen Einzelinformationen der untersuchten Unternehmenswebseiten. Es wurden 25 verschiedene Messwerttypen aus dem S.M.A.R.Tec System von Servatu verwendet. So wurden unter anderem die Suchmaschinenrankings, der aufkommende User Traffic, die Popularität einer Webseite, das Nutzerverhalten und die Nutzungsdauer der User und die Präsenz in sozialen Netzwerken bewertet.
Aufgrund des sehr umfangreichen und thematisch breit gefächerten Informationsvolumens liefert die Servatu-Studie ein aussagekräftiges Gesamtbild der Online-Performance des deutschen Baugewerbes.
Folgende Themenschwerpunkte werden in der Studie untersucht und ausgewertet:
- „Stärke der Marken im Internet“
- „Sichtbarkeit der Webseiten“
- „Popularität der Webseiten“
- „Aktivität der Webseiten“
- „Kommunikation mit dem Kunden“
Individualisierte Studie ermöglicht den direkten Vergleich mit Wettbewerbern
Neben der allgemeinen Studie, die die Performance und Präsenz der Webseiten in den einzelnen Teilbranchen untersucht, bietet Servatu auch Varianten der Studie an, die es ermöglichen, die eigene Webseite mit einer Teilbranche (z. B. „Erneuerbare Energien“) zu vergleichen. Mittels einer individualisierten Studie ist sogar der direkte Vergleich mit den eigenen Wettbewerbern möglich.
Die allgemeine Studie ist ab dem 15. April nach erfolgreicher Registrierung auf der Webseite kostenlos unter: www.servatu.de/studie verfügbar. Hier finden Sie auch weitere Informationen zur Studie „Online-Performance des deutschen Baugewerbes“.











