(openPR) Stolberg, im April 2012. Das Unified-Communications-Systemhaus MCA GmbH, Stolberg, hat die jetzt veröffentlichte Studie „UCC-Strategien 2012 – Status quo und Investitionspläne in deutschen Unternehmen“ von Berlecon/PAC gesponsert (UCC = Unified Communications & Collaboration). Die Studie, die durch den Beitrag von MCA und anderen Sponsoren ermöglicht wurde, konstatiert, dass die Modernisierung von ITK-Arbeitsplätzen ein Top-Thema auf der ITK-Agenda der Unternehmen ist. Ein Schwerpunkt liege dabei auf einer Optimierung der Zusammenarbeit.
Die Berlecon/PAC-Analysten untersuchten den UCC-Status-Quo – hohe Dynamik durch Technologien wie Video-Conferencing, Tablets und Smartphones, nur zögerliche Umsetzung von UCC-Konzepten – und zeigen auf, wie UCC strategisch sinnvoll in den Unternehmen realisiert werden kann.
60 Prozent der 150 befragten Unternehmen haben bereits UCC-Projekte in Angriff genommen, aber nur 12 Prozent haben UCC in Gänze umgesetzt. Deshalb sieht die Studie einen hohen Bedarf an externer Unterstützung bei der Formulierung und Umsetzung von UCC-Strategien. „Die Anwender brauchen Lösungspartner, die Prozesse verstehen und echte Umsetzungskompetenz mitbringen – keine Reseller“, erklärt Dr. Andreas Stiehler, Principal Analyst bei Berlecon/PAC. Weiter erläutert er: „Unsere Studienresultate zeigen deutlich, dass die meisten Unternehmen mit einfach zu implementierenden Lösungen starten wollen, die konkrete Bedürfnisse adressieren und ‚Quick Wins’ versprechen. Auch die Integrationsfähigkeit der Lösungen – sowohl in die bestehende Infrastruktur als auch mit Drittlösungen – steht ganz oben im Anforderungskatalog. Darüber hinaus sind hohe Sprachqualität und gute Akustik absolute K.O.-Kriterien bei der Auswahl der Lösungen. Die Anbieter müssen hier nachbessern, um UCC zum Fliegen zu bringen.“
Die Studie kann von der MCA-Website heruntergeladen werden: http://www.mca-gmbh.de/ucc-studie-pac







