(openPR) (Münster, 2. April 2012) Phasenschwankungen und Serverausfälle – der Supergau für ein IT-Rechenzentrum. Vergangenen Freitag um 18:30 Uhr schaltete das ISC Münster deshalb seinen Strom ab, um zu sehen, was im Falle eines Falles passiert. Das Ergebnis stand nach 30 Minuten fest: Alle Systeme liefen einwandfrei weiter.
„Selbstverständlich hatten wir unsere Kunden im Vorfeld über den Test der Hochverfügbarkeit informiert und das technische Personal für einen eventuellen Notfall in Bereitschaft versetzt“, betont Bernhard Fahr, Leitung Technik im ISC Münster. Doch die USV pufferte den Ausfall erwartungsgemäß. Das leistungsstarke Diesel-Notstromaggregat übernahm planmäßig innerhalb von 30 Sekunden die Stromversorgung. „Alle Systeme liefen einwandfrei. Die gesamte IT-Infrastruktur blieb ohne Ausfälle“, freut sich Fahr.
Das Ergebnis des Stresstests beruhigt vor allem die Kunden des IT-Dienstleisters am GKV-Markt. Für gesetzliche Krankenkassen arbeitet das ISC Münster mit hochsensiblen personenbezogenen Daten, die es vor dem Zugriff durch unberechtigte Dritte zu schützen gilt – auch während eines Stromausfalls.
Übrigens: Das ISC Münster verfügt als einziges Rechenzentrum auf dem Markt der gesetzlichen Krankenkassen über das TÜViT-Zertifikat „Trusted Site Infrastructure“ mit der zweithöchsten Sicherheitsstufe „Level 2“ und dem Zusatz „erweitert“.








