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Was schenkt man einem Computer-Freak zu Ostern?

30.03.201212:28 UhrIT, New Media & Software
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hnb-verlag
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(openPR) Technic3D als Buch
Das beliebte und bekannte Online-Hardware-Magazin Technic3D ging unter die Buchautoren – mit einer eigenen Buchreihe rund um die Computertechnik. Der erste Band der Reihe erschien Ende Februar im hnb-verlag unter dem Titel „Der Weg zum eigenen Computer“.




Computer sind heute aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken, und doch gibt es immer wieder Probleme und Fragen beim Zusammenbau und beim Betrieb eines PCs – nicht nur bei Einsteigern, sogar der ein oder andere Profi weiß manchmal bei einem Problem nicht mehr weiter. Probleme treten nicht nur beim Aufbau oder in Form von Abstürzen auf, auch die Kühlung des PCs erscheint dem Nutzer bisweilen wie ein Buch mit sieben Siegeln. Ein Computer ist ein High-End Element und muss entsprechend gepflegt und gewartet werden. Dazu zählt natürlich, dass die verbauten Komponenten eine sehr gute Kühlung aufzuweisen haben.

Die Bücher aus der Reihe „Technic3D – Computertechnik leichtgemacht“ sprechen Einsteiger und Profis gleichermaßen an und überzeugen durch eine profunde Sachkenntnis, eine objektive, übersichtliche und leicht verständliche Darstellung sowie durch die Einbeziehung aktuellster technischer Entwicklungen und Testberichte.

Zentrale Themen des ersten Bandes sind die Zusammenstellung der Technik eines PCs, dessen Zusammenbau und Wartung sowie die Optimierung und Problemlösung.


Aus dem Inhalt:

Die Anschaffung eines Computers
Die Grundlagen der PC-Technik
Der grundlegende Aufbau eines Computers
Externe Komponenten
Interne Komponenten
Eingabegeräte
Ausgabegeräte



Leseprobe:

Der Prozessor: das Gehirn des Computers

Schon seit Beginn der modernen PC-Technik stellt der Prozessor (CPU) die Schaltzentrale für den Computer dar. Dabei gab und gibt es bis heute verschiedene Arten von CPUs, und die Entwicklung schreitet von Jahr zu Jahr weiter voran, wodurch Prozessoren von heute deutlich mehr können als ihre zum Teil noch gar nicht so alten Vorgänger.
Neben dem weltweit bekannten Hersteller Intel bringt im PC-Segment unter anderem auch der Hersteller AMD Prozessoren auf den Markt. Beiden gemein ist leider eine besonders für Laien doch eher undurchsichtige Namensgebung, was viele Nutzer bei einer geplanten Erweiterung bzw. Optimierung ihres Computers verwirren kann.
Doch was ist eigentlich ein Prozessor und welche unterschiedlichen Modelle und Arten gibt es auf dem Markt?
Prozessoren gibt es inzwischen in einer sehr großen Vielfalt und mehr oder weniger wie Sand am Meer. Die meisten Prozessoren sind zwar universell für verschiedene Anwendungen nutzbar, doch nur mit der richtig dosierten Leistung wie auch Verlustleistung (Verbrauch / Abwärme) findet man das für sich passende Modell.
Während noch vor wenigen Jahren Prozessoren mit „nur“ ein bis zwei Kernen das Maß aller Dinge darstellten, hat sich die Anzahl der in einem Prozessor integrierten Kerne inzwischen deutlich erhöht. So finden sich im Endkundenbereich bereits Prozessoren mit vier, sechs und sogar acht real in das Prozessorgehäuse integrierten Kernen.
Der Begriff Kern (Core) ist übrigens tatsächlich wörtlich zu nehmen, da die Prozessorkerne für die eigentliche Arbeit zuständig sind und innerhalb der sogenannten DIE im Prozessorgehäuse untergebracht sind.
Neben den reinen Prozessoren gibt es inzwischen immer mehr „Hybride“, die auch einen GPU (Grafikprozessor) im Prozessorgehäuse integriert haben. Dabei finden sich diese Hybrid-Prozessoren, auch APU genannt, heute bereits in allen Bereichen wieder – sei es beim für den mobilen Einsatz gedachten oder beim stationär genutzten Prozessor.
Je mehr Kerne ein Prozessor besitzt, desto wärmer wird er oftmals. So wundert es nicht, dass optionale CPU-Kühler im Laufe der Zeit immer größer und leistungsstärker wurden. In diesem Zusammenhang stellt der Wechsel des Prozessors und der Austausch des darauf befindlichen Kühlers für den Nutzer die einfachste und effektivste Lösung zur Leistungssteigerung des eigenen Computers dar.


Ultra-Low-Voltage-Prozessoren

Leistung: sehr gering bis gering
Leistungsaufnahme: meist zwischen 5 und 20 Watt
Taktfrequenz: meist zwischen 1.000 und 2.500 MHz
Beispiel: Intel Atom N2800 (6,5 Watt), AMD C60 (9 Watt), Intel Core i7 680UM (18 Watt)

Ultra-Low-Voltage-Prozessoren sind am Markt relativ rar gesät und fast nur in besonders für eine lange Laufzeit konzipierten Notebooks anzutreffen. Die auch kurz als ULV-CPU bezeichneten Prozessoren beeindrucken heutzutage durch eine automatische Anpassung der Taktrate (zum Beispiel über Intels Turbo-Mode-Technologie) und einen speziell im Idle-Modus extrem geringen Stromverbrauch.
Die meisten Prozessoren dieses Typs besitzen keinen Heatspreader. Sie sind daher relativ ungeschützt, da die DIE nicht durch einen zusätzlichen Kupfer-Deckel abgeschirmt ist. Dieser ist aufgrund ihres in der Regel angedachten Einsatzzweckes jedoch auch nicht zwingend notwendig.
Je nach Ultra-Low-Voltage-Prozessor kann das damit ausgestattete Computersystem eine relativ gute Leistung aufbieten. Im Vergleich zu vielen Mobile- und Desktop-Prozessoren ist diese jedoch eher als gering einzustufen.
Besonders leistungsstarke ULV-Prozessoren besitzen sogar mehrere Kerne und einen integrierten Grafikprozessor. Dank dieser Kombination ersparen sich die Hersteller oftmals speziell in Subnotebooks (Ultrabooks, Netbooks usw.) die Integration einer aufwändigen und meist platzraubenden Kühllösung sowie eines separaten Grafikchips.
Gekühlt werden entsprechende Prozessoren meistens durch einen relativ flachen Kühleraufbau, wobei großflächig Heatpipes zur Verteilung der Abwärme eingesetzt werden. Mit Hilfe dieses Aufbaus ist zudem in manchen Notebooks eine passive Kühlung im Idle-Betrieb möglich.



Über die Buchautoren:

Alexander Herrmann, geboren 1982 in Magdeburg und wohnhaft in Berlin, begleitet die PC-Technik bereits seit seiner Jugend. Aus seinem Hobby machte er seinen Beruf. Er ist beim bekannten Online-Hardware-Magazin Technic3D.com sowie im technischen Service bei einem der führenden deutschen Onlineshops für PC-Technik tätig. Neben der PC-Technik ist seine zweite große Leidenschaft das Lesen und Schreiben.

Michael Nürnberger ist in Karlsruhe geboren und kam als Achtjähriger nach Berlin, wo er noch heute mit seiner Familie lebt. Schon im Jugendalter galt seine große Liebe der beginnenden Computerzeit. So fing alles mit dem ersten Atari an und setzte sich mit dem rasanten Wandel der Technik fort. 2004 machte er sein Hobby zum Beruf und gründete das Online-Hardware-Magazin Technic3D. Als Inhaber und Chefredakteur kann er hier seine ganze Erfahrung einbringen und seine Liebe zur Computertechnik ausleben.



Über Technic3D:

Das Online Hardware-Magazin Technic3D (www.technic3d.com) wurde im Oktober 2004 gegründet und entwickelte sich binnen kurzer Zeit zu einer beliebten und deutschlandweit bekannten Internetpräsenz rund um aktuelle Hard- und Software mit durchschnittlich rund 300.000 Besuchern pro Monat.
Technic3D versorgt seine Leser täglich mit News aus dem Hardware-, Software- und Spielebereich. Neben den News ist Technic3D besonders durch seine zahlreichen Artikel und Testberichte rund um den Computer bekannt, wobei im Durchschnitt alle zwei Tage ein Testbericht veröffentlicht wird und die Redaktion hohen Wert auf Ausführlichkeit und Objektivität legt. Mit ausführlichen und nachvollziehbaren Testverfahren sorgt Technic3D für eine hohe Transparenz und Nachvollziehbarkeit im Zuge eines Testberichts.
Die Buchreihe „Technic3D – Computertechnik leichtgemacht“ ergänzt das umfassende Angebot von Technic3D für PC-Profis und solche, die es werden wollen.

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